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Meppen: Im Sommer kann der MEP-Bau starten
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Stadtrat soll Plan am 30. Juni bewilligen

Meppen: Im Sommer kann der MEP-Bau starten

Meppen. Die Abrissarbeiten in der Bahnhofstraße sind fast abgeschlossen. Auch die baurechtlichen Schritte gehen in die letzte Runde. So sprach sich der Planungs- und Bauausschuss der Stadt Meppen einstimmig dafür aus, den Bebauungsplan Nr. 110 für die „Einkaufspassage MEP“ zu genehmigen.

 
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Die Abrissarbeiten in der Bahnhofstraße für die MEP gehen dem Ende entgegen. Foto: Hermann-Josef Mammes Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen Abrissarbeiten für die MEP (Meppener Einkaufspassage) in der Bahnhofstraße in Meppen

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Das letzte Wort hat jedoch der Stadtrat in seiner Sitzung am 30. Juni. Unmittelbar danach soll der Baubeginn erfolgen.

Diplom-Geograf Jürgen Giese erläuterte den Stadtratsmitgliedern noch einmal die wichtigsten baulichen Eckdaten. So entsteht auf dem insgesamt 1,9 Hektar großen Areal ein gewaltiges Einkaufsgebäude mit Tiefgaragen auf zwei Ebenen (500 Parkplätze). Um die Lärmbelästigungen möglichst gering zu halten, sollen die beiden Einfahrten zur Tiefgarage an der Arnold-Blanke-Sraße sowie der Kolpingstraße „eingehaust“ werden. In der Arnold-Blanke-Straße selbst wird zudem eine Wendemöglichkeit für Autos entstehen. Unterdessen wird der weitere Bereich in Richtung Hubbrücke dann nur noch für Fußgänger und Radfahrer passierbar sein.

Das Einkaufszentrum MEP selbst weist zwischen zwei bis vier Geschosse auf. Die Gebäudehöhe differiert zwischen 11 bis 15,60 Meter. Außer der Centerverwaltung sind einige wenige Wohnungen im Bereich der Arnold-Blanke-Sraße im ersten Obergeschoss vorgesehen. Die Außenfassade der MEP soll weitgehend mit „roten, rotbraunen und anthrazitroten Verblendern gemauert werden. In direkter Nachbarschaft zur Meppener Tagespost wird der „gläserne Diamant“ als Wahrzeichen der MEP entstehen. Zwei Gebäude bleiben auf dem Areal erhalten. Das sind das Juwelier- und Optikgeschäft Kastner sowie die im Jahr 1905 erbaute Stadtvilla, die unter Denkmalschutz steht.


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