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Brand bei KME: Rauchsäule über Osnabrück
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Autor: Jörg Sanders 12. Mai 2011 17:30 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor

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rudi rammler Donnerstag, 12. Mai 2011 19:33 Uhr

Ursache des Feuers noch ungeklärt

Brand bei KME: Rauchsäule über Osnabrück

Osnabrück. Dunkle Wolken zogen am frühen Donnerstagabend über Osnabrück. Eine schwarze Rauchsäule stieg aus einer Produktionshalle des Kupferherstellers Kabelmetal (KME). Wahrscheinlich durch Funkenflug war das Dach des Gebäudes in Brand geraten. Sogleich rückte ein Großaufgebot der Osnabrücker Feuerwehr aus.

 
 
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Dichter Qualm steigt auf. Foto: Dirk Fisser Foto: Michael Hehmann Foto: Michael Hehmann KME äußerte sich zunächst nicht zu Brand. Foto: Michael Hehmann Die Drehleiter der Berufsafeuerwehr und ein Feuerwehrmann bei den Nachlöscharbeiten. Foto: Michael Hehmann Im Minutentakt trafen die Einsatzkräfte ein. Foto: Michael Hehmann Foto: Michael Hehmann Dichter Rauch über dem KME-Firmengelände am. foto: Michael Hehmann

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Noch während sich die Osnabrücker Berufsfeuerwehr gegen 17.43 Uhr auf den Weg zur Knollstraße machte, alarmierte sie drei weitere Freiwillige Feuerwehren aus Haste, Neustadt und Sutthausen. Auch aus Voxtrup kam Verstärkung. Denn die Rauchentwicklung ließ nichts Gutes ahnen. Vor Ort stellte sich die Lage dann weniger dramatisch dar als zunächst angenommen. Nach Angaben des Leiters der Osnabrücker Feuerwehr, Jürgen Knabenschuh, brannten etwa 60 Quadratmeter der hölzernen Dachkonstruktion.

Während der Löscharbeiten waren aufgrund der starken Rauchentwicklung zehn Feuerwehrmänner unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Gegen 18 Uhr war bereits kein Rauch mehr über den Produktionshallen zu sehen. Bis in den Abend dauerten die Nachlöscharbeiten allerdings an und wurden durch das schlechte Wetter beeinträchtigt. Sorge machte dem Leiter der Berufsfeuerwehr ein herannahende Gewitter – denn dann hätte er seine Männer vom Dach der Halle abziehen müssen.

Der entstandene Schaden an der Halle sei gering, so Martin Holtmeyer von der Polizeiwache Pagenstecherstraße. Das bestätigte auch Christoph Janssen von der Firma KME. Maschinen wurden durch den Brand nicht beschädigt. Der geregelte Arbeitsbetrieb könne jedoch erst nach einer gründliche Untersuchung der Dachkonstruktion fortgesetzt werden. Nach Angaben der Polizei gab es keine Verletzten. Auch bezüglich der starken Rauchentwicklung gab die Feuerwehr Entwarnung: Es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr durch giftige Gase. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar, die Untersuchungen dauerten am Abend an. Möglicherweise entstand das Feuer durch Funkenflug und große Hitze im Bereich der Gießerei.


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  Leserkommentare

 
rudi rammler, Donnerstag, Mai 12, 2011 um 19:33 Uhr ...???... ..naja das die ff voxtrup bei kme war muß nicht sonderbar erwähnt werden...!
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