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Aschendorf: Heimatfreunde überreichen Spende für Glocken-Reparatur
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Quelle: mm/gs/Ems-Zeitung 19. April 2011 13:20 Uhr

Geld und Grün zum 704. Geburtstag

Aschendorf: Heimatfreunde überreichen Spende für Glocken-Reparatur

Aschendorf. Einen Geburtstagsbesuch haben Vertreter des Aschendorfer Heimat- und Bürgervereins (HBV) einem höchst betagten „Geburtstagskind“ im Turm der katholischen St.-Amandus-Kirche abgestattet.

 
Mit Scheck und Palmstock gratulierten Mitglieder des Heimat- und Bürgervereins in historischen Trachten der reparaturbedürftigen St.-Amandus-Uhrglocke zum 704. Geburtstag. Unser Foto zeigt sie zusammen mit Gerd Harpel, Pastor Ulrich Högemann, Hans-Ulrich Feller und Gerhard Hackmann (von links). Foto: mm  Vergrößern

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Sie überreichten Pastor Ulrich Högemann und Gerhard Hackmann, stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes, einen mit dem Glockenspruch „Soli Deo Gloria“ geschmückten Palmstock sowie einen Spendenscheck. Damit erinnerten HBV-Vorsitzender Gerd Harpel und sein Stellvertreter Hans-Ulrich Feller an den 704. Geburtstag der sogenannten Aschendorfer Uhrglocke. Das Geld, exakt 1307 Euro, fließt in die Finanzierung der bevorstehenden Reparatur der Glocke, die am Palmsonntag des Jahres 1307 in dem Askendorper Glockengoaren (Aschendorfer Glockengarten) beim heutigen Friedhof an der Waldseestraße gegossen worden ist. Sie ist eine der ältesten und historisch wertvollsten Glocken im Bistum Osnabrück.

Der Spendenbetrag nimmt symbolisch Bezug auf das Entstehungsjahr der Glocke. Sie überreichten Pastor Ulrich Högemann und Gerhard Hackmann, stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes, einen mit dem Glockenspruch „Soli Deo Gloria“ geschmückten Palmstock sowie einen Spendenscheck. Damit erinnerten HBV-Vorsitzender Gerd Harpel und sein Stellvertreter Hans-Ulrich Feller an den 704. Geburtstag der sogenannten Aschendorfer Uhrglocke. Das Geld, exakt 1307 Euro, fließt in die Finanzierung der bevorstehenden Reparatur der Glocke, die am Palmsonntag des Jahres 1307 in dem Askendorper Glockengoaren (Aschendorfer Glockengarten) beim heutigen Friedhof an der Waldseestraße gegossen worden ist. Sie ist eine der ältesten und historisch wertvollsten Glocken im Bistum Osnabrück. Der Spendenbetrag nimmt symbolisch Bezug auf das Entstehungsjahr der Glocke.

Anfang Mai soll sie ausgebaut und von einer Fachfirma in Süddeutschland repariert werden. Die Gesamtkosten sind mit rund 15000 Euro veranschlagt. Der Glocke droht wegen starker Abnutzungserscheinungen ein Riss. Sie steht deshalb seit Januar vorsichtshalber still.

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