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Ausstellung: Ein Koffer für die letzte Reise
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5000 Besucher in fünf Wochen
Sögel. Als großen Erfolg haben der Sögeler Hospizverein und die Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth die zu Ende gegangene Wanderausstellung „Ein Koffer für die letzte Reise“ bewertet. So besuchten innerhalb von fünf Wochen rund 5000 Besucher, darunter Schüler, Lehrer, Vereine und Privatpersonen die Präsentation in der Aula des Hümmling-Gymnasiums. Zwei verschiedene Herangehensweisen an den Umgang mit dem Tod seien bei den Ausstellungsstücken auszumachen gewesen, betonte Michael Strodt, Leiter der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth und Vorsitzender des Hospizvereins. Entweder nähmen die Menschen wichtige Erinnerungsstücke mit oder packten einen Koffer für verstorbene Angehörige oder Freunde, die sie nach dem eigenen Tod wiederzusehen hofften.
Vor allem habe ihn, so Stroth, der Besuch von Kindern berührt, deren Fragen und Vorstellungen ihm einen neuen Zugang zum Thema Sterben ermöglicht hätten.
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