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„SVO macht Melle über Stadtgrenzen hinaus bekannt“
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Quelle: pm/Meller Kreisblatt 16. März 2011 17:45 Uhr

Jahreshauptversammlung der Sportvereinigung Oldendorf mit vielen Sportlerehrungen

„SVO macht Melle über Stadtgrenzen hinaus bekannt“

Oldendorf. 29 Ehrungen für besondere sportliche Leistungen in der Sparte Tischtennis konnte Ortsbürgermeister Peter Bungard im Auftrage der Stadt Melle bei der Jahreshauptversammlung der Sportvereinigung Oldendorf vornehmen. Dabei ging es um Leistungen von der Bezirksebene bis zur Deutschen Vizemeisterschaft der Mannschaft der weiblichen Jugend.

 
29 Ehrungen für besondere sportliche Leistungen in der TT-Abteilung nahm Ortsbürgermeister Peter Bungard vor.  Vergrößern

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Er betonte ausdrücklich, dass die Tischtennis-Abteilung der SVO den Ortsteil Oldendorf und die Stadt Melle weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt macht und als Sympathieträger fungiert.

Tennisabteilungsleiter Michael Assmann berichtete von der Erhöhung des Zaunes der Tennisanlage zum Bolzplatz durch die Stadt Melle, sodass dieser Platz nun besser genutzt werden kann. Mit der Teilnahme der Mannschaften an den Medenspielen und am Hobbycup zeigte er sich zufrieden.

Als Selbstläufer bezeichnete er das Tennisturnier Oldendorf 100. Jedes Jahr steigt die Zahl der Anmeldungen. Der Reiz dieses Turniers liegt darin, dass beide Teilnehmer eines Doppels mindestens 100 Jahre (bei den Damen 90 Jahre) alt sein müssen.

Ingetraud Kruse berichtete über die Frauengymnastik. Hier gibt es aus organisatorischen Gründen eine geänderte Anfangszeit. Sie beginnt nicht wie bisher um 20 Uhr, sondern um 20.15 Uhr. Weiter berichtete sie über die seit einem Jahr bestehende Osteoporosegruppe. Hier gibt es immer noch Missverständnisse. Viele glauben, man könne hier nur mitmachen, wenn man an Osteoporose erkrankt sei. Das ist allerdings nicht der Fall. Hier kann jeder mitmachen.

Wanderwart Heinrich Aulbert berichtete über eine gemeinsame Wanderung mit der Sportvereinigung Eicken-Bruche und dem TSV Westerhausen-Föckinghausen. Nach einer schlechten Beteiligung bei der letztjährigen Wanderfahrt gab es über die Weiterführung dieser Tradition eine Aussprache mit dem Ergebnis, dass eine Wanderfahrt pro Jahr durchgeführt werden soll. So ist für dieses Jahr vom 24. bis 26. September eine Fahrt nach Mühlhausen in Thüringen geplant. Es liegen bereits eine Vielzahl von Anmeldungen vor.

Tischtennisabteilungsleiter Uwe Henschen berichtete, dass die Abteilung trotz gescheiterter Fusion mit dem TSV Westerhausen weiter gewachsen ist. 22 Mannschaften sind jetzt gemeldet. Es gab im Damenbereich einige Abgänge aber insgesamt überwogen die Zugänge. Die Neuzugänge – insbesondere die Herren aus Westerhausen – haben zu einer erheblichen Belebung im Herrentischtennis geführt. Er zog ein Resümee und warf einen Blick in die Zukunft. Nachdem sich die Abteilungsführung im letzten Jahr dagegen entschieden hat, mit einem Kraftakt und Verpflichtung stärkerer Spielerinnen in den semiprofessionellen Sport einzusteigen, gilt es nun, das bisher Erreichte zu erhalten. Das wird schwer genug, denn Sportler und Sportlerinnen für den Bereich Verbandsliga bis Regionalliga wachsen nicht auf den Bäumen, so Henschen.

Als Vertreter des TSV Westerhausen bedankte sich Dieter Berkefeld für das starke Entgegenkommen der SVO bei der Bereitstellung von Hallenzeiten anlässlich der Sperrung der Westerhausener Halle. Das wird nicht als selbstverständlich angesehen. Er meinte, dass hier wieder eine Annäherung beider Vereine zu bemerken sei.

Bezüglich der Hallensanierung in Westerhausen meldete sich Ortsbürgermeister Peter Bungard noch einmal zu Wort. Er erinnerte daran, dass ein Versprechen des Bürgermeisters Berghegger vorliegt, dass die Halle nach den Sommerferien wieder genutzt werden kann. Zurzeit tut sich aber nichts.

Bungard forderte die Vereine auf, die Stadt zu drängen, unabhängig von den juristischen Auseinandersetzungen einen Zeitplan zu erstellen und mit der Renovierung zu beginnen. Die gleiche Forderung vertritt auch der Ortsrat.

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