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Figunetische Knalltüten zum Elfertee
Haren. Unter dem Ausstellungstitel „Figunetische Knalltüten zum Elfertee“ präsentiert die Meißner Malerin Iris Hilpert ab dem 20. Februar großformatige Ölgemälde in der von ihr entwickelten Stilrichtung Figunetik im Kunsthaus Haren. Mit im Gepäck hat sie auch Tuschezeichnungen.
Ins Emsland zu reisen und Land und Leute kennenzulernen reizte die Meißner Malerin einer Mitteilung zufolge. Gekonnt lasse sie ihre Eindrücke in Tuschezeichnungen einfließen, heißt es. Diese spiegelten das Typische der Menschen aus dem Norden ebenso wider wie allgemeine Vorstellungen vom Leben in diesem Landstrich.
„Mir ist es wichtig“, sagt sie, „eine allgemeine Skizzierung der Menschen mit pointierter charismatischer und zum Teil witziger Überzeichnung zu erschaffen. Der Betrachter soll sich selbst oder Menschen, die er kennt, in den Figuren wiederfinden.“ Traditionelles und Heutiges solle sich treffen und zu einem Ensemble zusammenfinden, welches die Kunst-Betrachtung zu einem Quell der Freude mache.
Im Kunsthaus kann man den ausstellenden Künstlern bei ihrer Arbeit in Workshops auch über die Schulter schauen. Leiterin Gisela Buss-Schepers betont, das Haus biete „Kunstgenuss in stilvollem Ambiente. Es ist ein Ort der ungezwungenen Begegnung zwischen dem ausstellenden Künstler und dem Kunstfreund.
Galeristin Gisela Buss-Schepers hat Kultur studiert und holt gemeinsam mit ihrem Mann, dem Reeder Engelbert Schepers, „mehrmals im Jahr anspruchsvolle Kunst nach Haren an die Ems“. Info unter www.iris-hilpert.com und www.figunetik.com
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