Noz
Kontakt

·

Digitalabo

·

Shop

·

Tippspiel

Startseite

|

Lokales

|

Osnabrück

|

Schnee und Glätte behindern Nahverkehr in Osnabrück
Lokales

Schrift
 Drucken  Versenden Empfehlen auf:      

Ziele werden nicht mehr angefahren

Schnee und Glätte behindern Nahverkehr in Osnabrück

Osnabrück. Der Nahverkehr der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) ist am Donnerstagabend erneut durch Schnee und Glätte beeinträchtigt worden. Wie die VOS auf ihrer Internetseite mitteilte, können einige Ziele aufgrund der widrigen Straßenverhältnisse nicht mehr angefahren werden.

 
1 bis 3 von 3
Behinderungen im Busverkehr: Schnee und Glätte haben am Donnerstag erneut den Nahverkehr der VOS beeinträchtigt. Archivfoto: Hehmann Neuschnee rief überall im Landkreis - wie hier auf der B51 in Georgsmarienhütte - den Winterdienst auf den Plan... ...und auch in der Osnabrücker Innenstadt mussten die Räumdienste wieder verstärkt ausrücken. Fotos: Hehmann

– Anzeige – Ihre Anzeige hier



Meistgelesene Artikel








So seien Georgsmarienhütte Tannenkamp, Holterberg und Rulle/Riedensweg, Hagen/Holzhausen und Malbergen von Beeinträchtigungen betroffen und könnten nicht angefahren werden. Zudem bestehe aufgrund massiver Glätte auf der Brücke Richtung Marienhospital in Osnabrück keine Chance, diese Haltestelle anzufahren. Auch Gretesch, Darum, Belm Schlossstraße, Rulle, Attersee, Hörne, Kreishaus und Nonnenpfad in Osnabrück sowie Bissendorf seien abgeschnitten. Die Linie X150 fährt nicht mehr zum Flughafen.

Aufgrund der glatten Straßen setzen die Verkehrsbetriebe zunehmend Solowagen statt der Gelenkbusse ein. Wegen des Wetters könne es zu Verspätungen kommen. In der Osnabrücker Innenstadt rollt ansonsten der Verkehr.


Mehr zum Thema
Lesen Sie auch ...
 

Feuerwehr entfernt Eiszapfen von Dächern - Polizei spricht von...
Osnabrück. Durch den Schnee und die extreme Straßenglätte kommt es in der Region zu verschiedensten Behinderungen. Unter anderem hat die AWIGO... mehr


 Mehr Lokales

 
  Leserkommentare

 
Klaus H., Samstag, Dezember 25, 2010 um 18:07 Uhr Unzumutbar Es ist wirklich langsam unzumutbar, dass in sämtlichen Straßen, auf denen kein Busverkehr stattfinde und die nicht eine Hanglage haben, ein halbwegs normaler Autoverkehr fast unmöglich ist. Vor allem die kleinen Nebenstraßen haben eine einzige Fahrrinne und wenn jemand entgegen kommt, geht nichts mehr. Parkstreifen sind generell nicht mehr zu benutzen, weil die meisten Hausbesitzer ihren Bügersteig so geräumt haben, dass dieser von 4 Personen nebeneinander zu benutzen ist und der Schnee landet natürlich auf dem Parkstreifen oder auf der Fahrbahn.
Ich bin schon auf übermorgen gespannt, wenn die Filialleiter der kleineren Supermärkte feststellen, dass der größte Teil ihrer Parkplätze durch Autos der Anwohner belegt sind, denn das sind z. Zt. die einzigen Parkplätze, die noch einigermaßen befahrbar sind.

 
Mister Fritz, Samstag, Dezember 25, 2010 um 15:01 Uhr Schneeräumung?Wo? Ob Wüste oder Dodesheide, alle Nebenstraßen sind dicht. Parken
ein Abenteuer. Es stellt sich wirkliich die Frage wer will hier den
Bürger und Steuerzahler verarschen. Auf jeden Fall gibt es genug
Arbeitslose, die sich sicher über eine entsprechend bezahlte
Tätigkeit bei der Stadt freuen würden. Wieder kein Geld da?
Politiker Schuld? Verwaltung Schuld? NOZ kein Kommentar!!!

 
Cornelia Z., Freitag, Dezember 24, 2010 um 15:44 Uhr Schilda Wäre es nicht mal eine Recherche wert, woran es liegt, dass in den schneereichen Wintern der 60erund 70er Jahre die Probleme nicht halb so groß waren?
In meiner Straße ist damals immer innerhalb von zwei Tagen geräumt worden. In diesem Winter ist hier seit Anfang Dezember noch nicht ein Räumfahrzeug gesichtet worden. Wohl aber habe ich dann und wann eines auf der Atterstraße, die längst frei ist, gesehen. Schön ist auch die Episode, als innerhalb von 10 Minuten zwei Räumfahrzeuge auf der Pagenstecherstr. fuhren - in der selben Richtung. Ärgerlich sind Parkplätze, die nicht geräumt sind. Wenn mich jemand angeschoben hat und ich bin am Ziel und muss wieder zurück fahren, weil ich nicht feststecken möchte.
Das fehlende Salz ist in meinen Augen nicht das Problem, im Gegenteil. Auch können es nicht die fleißigen Leute vom Bauhof sein. Sollte der Haken in der Verwaltung liegen oder in der Politik? (Folge der Computer-Generation oder Pisa signifikante Defizite? Oder etwas, das man nicht denken darf?)
Das wäre doch mal interessant zu erfahren, warum Deutschland sich in Sachen Schnee wie ein Dritte- Welt -Land gebärdet.
Zuviel verlangt von einem Stadt und Gemeinde nahem Blättchen?
Na, denn mal frohe Weihnachten!
Schreiben Sie einen Kommentar




Empfehlen auf:  Facebook  Twitter




 Zeitungstitel wählen  Schließen

Wählen Sie Ihren Zeitungstitel: