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Damit die Landesgartenschau weiterlebt
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Quelle: pm/Wittlager Kreisblatt 08. Dezember 2010 16:50 Uhr

Kooperation mit Bad Zwischenahn

Damit die Landesgartenschau weiterlebt

pm Bad Essen. Im kommenden Jahr wird Bad Essen seinen ersten Landesgartenschau-Geburtstag feiern. Am 6. und 7. August steht daher das Landesgartenschaufest 2011 auf dem Programm. Das teilen die Organisatoren ebenso mit wie die Absicht, verstärkt mit der Stadt Bad Zwischenahn zusammenzuarbeiten.

 
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Blütenbert, das Maskottchen der Landesgartenschau (auf dem Foto in der Sole-Arena) soll auch künftig die Werbetrommel für Bad Essen rühren. Foto: Archiv Noch einmal hatte das Maskotchen der Landesgartenschau 2010 einen großen Auftritt... ... bevor es dann am Sonntagabend abtrat und die Landesgartenschau beendet wurde. Viele Besucher kamen am Sonntagabend auf den Kirchplatz nach Bad Essen... , ... um ihre sehr erfolgreiche Schau zu feiern. Seit der Eröffnung waren 510 000 Besucher ins Wittlager Land gekommen. Das waren weit mehr als die Veranstalter erwartet hatten. Zum Abschluss feierten die Menschen in Bad Essen noch einmal mit viel Musik... ... und einer großen Lasershow.

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Die Stadt Bad Zwischenahn kann schon auf neun Jahre Landesgartenschau zurückblicken. Der „Park der Gärten“ in Bad Zwischenahn ist eine Erfolgsgeschichte und ein Beweis dafür, dass Landesgartenschauen nachhaltig sein können. Bad Zwischenahn und Bad Essen planen deshalb für das kommende Jahr eine Tourismus-Kooperation unter dem Motto „Zwei Bäder, zwei Parks, ein Schloss und ein Meer“. Zum „ersten Spatenstich“ für diese gemeinsame Offensive trafen sich jetzt die Bürgermeister von Bad Zwischenahn und Bad Essen, Arno Schilling und Günter Harmeyer, sowie der gärtnerische Leiter vom „Park der Gärten“, Björn Ehsen, und Viktoria Freifrau von dem Bussche von Schloss Ippenburg. Sie pflanzten zunächst 5000 Narzissen im Kurpark. Die Pflanzen hatte das holländische Blumenzwiebelzentrum (IBC) der Gemeinde Bad Essen zur Verfügung gestellt – als Geschenk an den neuen Tourismuspartner Bad Zwischenahn und als Auftakt für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im nächsten Jahr. „Wenn im Frühling 2011 die ersten Narzissen ihre Köpfe aus der Erde stecken, wird unsere Werbemaschine, mit der wir Touristen aus den angrenzenden Bundesländern anlocken wollen, schon voll in Gang sein. Die Energie, die die Zwiebeln unterirdisch entfalten, um Blatt und Blüte hervorzubringen, möchten wir gemeinsam über der Erde entwickeln“, sagte Harmeyer. Er verwies auf einen entsprechenden in Vorbereitung befindlichen Flyer. „Uns fehlt das Schloss und Ihnen das Meer“, scherzte Schilling.

„Ein Schaubeet wird im Jahr 2011 im ,Park der Gärten‘ auf Schloss Ippenburg hinweisen“, versicherte Viktoria von dem Bussche „und im Ippenburger Heckenkabinett, in dem der Beitrag aus Bad Zwischenahn während der Landesgartenschau 2010 seinen Platz hatte, werden wir mit einem Schaugarten auf den ,Park der Gärten‘ hinweisen.“


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