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Thilo Sarrazin beruft sich auf die Meinungsfreiheit, und seine Fans werfen Kritikern vor, sie ihm abzusprechen. Das trifft in keiner Weise zu. Der Bundesbanker hat ein Buch geschrieben,...
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Ahlhorn. Das Alte Posthaus von Ahlhorn steht direkt an der Bahnschranke. Die Zeiten als Poststation sind lang vorbei, mittlerweile ist das jahrhundertealte Gebäude ein uriges...
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Osnabrück. Das Osnabrücker Münzhaus Fritz Rudolf Künker hat die numismatische Abteilung der Privatbank Hauck & Aufhäuser in München übernommen. Inhaber Fritz Rudolf Künker wertete...
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Nach Hochwasser

Melle. Der Landkreis Osnabrück empfiehlt den Menschen in Gesmold und Wellingholzhausen, das Trinkwasser für Säuglinge, geschwächte oder kranke Menschen vorsorglich abzukochen.
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Gutachten: Ergebnisse vorgestellt

trg Papenburg. Der Papenburger Einzelhandel sollte sich an einigen Standorten modernisieren, seine Stärken selbstbewusster nach außen darstellen sowie Service und Beratung verbessern....
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Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zum Montag wurde ein 30-jähriger Autofahrer getötet. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war der Mann gegen 23.40 Uhr mit einem VW Polo auf der Bundesstraße 402 von Haselünne in Richtung Meppen unterwegs. Aus noch nicht geklärter Ursache geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und prallte auf gerader Strecke frontal gegen einen Sattelzug.
Nach Erkenntnissen der Polizei befuhr der Mann am Sonntag gegen 23.40 Uhr mit einem VW Polo die Bundesstraße 402 von Haselünne in Richtung Meppen. Aus noch nicht geklärter Ursache geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und prallte auf gerader Strecke frontal gegen einen Sattelzug.
Der Autofahrer wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Haselünne später geborgen werden. Der 30-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Der 39-jährige Fahrer des Sattelzuges wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock. Ein Rettungswagen fuhr ihn in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 100.000 Euro. Die Bundesstraße musste bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten gegen 5 Uhr morgens voll gesperrt werden.
Nach den Ermittlungen der Polizei hatte der Autofahrer vor dem Unfall einen heftigen Streit mit seiner ehemaligen Freundin. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 30-Jährige mit seinem Auto mehrfach gegen den Wagen der ehemaligen Freundin gefahren sein und auch auf diese eingeschlagen haben. Die Frau erlitt so starke Verletzungen, dass sie ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste.
Die Polizei schließt deshalb nach Bewertung der Gesamtumstände nicht aus, dass es sich bei dem Unfall um einen Selbstmord des 30-Jährigen.