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Ein Wunschfinale gegen die Tecklenburger?
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Quelle: Wittlager Kreisblatt 29. Oktober 2009 06:00 Uhr


Ein Wunschfinale gegen die Tecklenburger?

Am kommenden Samstag, 31. Oktober, findet in der Sporthalle an der Schulallee in Bad Essen die Endrunde im Volleyball-Regionalpokal statt. Ab 15 Uhr können Volleyballinteressierte gleich drei hochkarätige Spiele im Paket sehen.

 
Klare Ansage. Lintorfs Trainer Ralph Bergmann während einer Auszeit. Jetzt gilt es im Pokal. Foto: Wolfgang Orth  Vergrößern

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Ab 15 Uhr spielt der heimsiche VfL Lintorf gegen SG Lüneburg. Gegen 17.30 Uhr treffen MTV Vechelde und VBC Tecklenburger Land aufeinander, und gegen 19.30 Uhr folgt dann das Finale der beiden Sieger.

Im ersten Halbfinale trifft um 15 der gastgebende VfL auf die SG Lüneburg aus der 2. Bundesliga. Die Lüneburger gewannen am letzten Spieltag in eigener Halle mit 3:2 Sätzen gegen den VC Olympia Berlin.

Im Gegensatz zu den Lintorfern (13:15 im Fünften) gewannen sie ihren Fünf-Satz-Krimi mit 17:15.

Wie heißt es nicht erst seit dem jüngsten Pokalerfolg des VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund auch hier? „Der Pokal hat eben seine eigenen Gesetze.“ So denkt man natürlich auch im Lintorfer Volleyballlager und sagt sich: „Wir haben am Samstag zwei sehr schwere Spiele“, denn wenn Lintorf das im Mittelfeld der zweiten Liga positionierte Team vor den Toren Hamburgs schlägt, kommt es um 19.30 Uhr zum Wunschfinale gegen den VCB Tecklenburger Land.

Der Gast aus dem Tecklenburger Land ist mit derzeit 10:4-Punkten auf Rang drei der 2. Bundesliga und gilt entsprechend als klarer Favorit. Am Wochenende gewann der Gast mit 3:0-Sätzen in Warnemünde. Die Tecklenburger treffen 45 Minuten nach Abpfiff der Partie Lintorf gegen Lüneburg auf den MTV Vechelde.

Dies ist gleichzeitig eine gute Gelegenheit für Lintorfs Regionalligacoach Ralph Bergmann, den nächsten Punktspielheimgegner (MTV Vechelde 14. November) zu beobachten.

Der gastgebende VfL will nahtlos an die Leistung vom Vorwochenende anknüpfen. Nicht nur Diagonalangreifer Stefan Massmann ist sich sicher, dass das Finale im Bereich des Möglichen liegt. Sofern die hohe Eigenfehlerquote reduziert werden kann. Sehr hilfreich wäre dabei natürlich, wenn die Lintorfer Fans ihr Team wieder lautstark unterstützen.

Die Zuschauer haben auf alle Fälle zweimal die Gelegenheit, guten Volleyballsport zu sehen. Um 15 Uhr Lintorf gegen Lüneburg und gegen um 19.30 Uhr das Finale. Eine Partie gegen den Top- Favoriten VCB Tecklenburger Land hätte einen besondern Reiz. Es gäbe ein kurzes Gastspiel mit Ex-Trainer Uwe Wallenhorst als Kontrahenten. Mit ihm kommt auch Philip Schumacher in den Altkreis Wittlage zurück. Schumacher war Wallenhorst nach Tecklenburg gefolgt.

Wie ernst der neue Gästetrainer den VfL nimmt, beweist die Tatsache, dass er beim vorletzten Heimspiel der Lintorfer auf der Tribüne die Truppe von Lintorfs Coach Ralph Bergmann beobachtet hat.

Die Neugierde bezüglich der Frage, wie groß denn nun der Unterschied zwischen dem Dritten der 2. und Dritten der 3. Liga ist, könnte auf dem Volleyballfeld eine Antwort finden, wenn es Samstag zum Wunschfinale kommt..  Mehr Lokales

 

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