21.04.2017, 11:22 Uhr

TSZ-Paare unterwegs Delmenhorster Tänzer überzeugen bei Turnieren

Tanzten sich in Heiligenhafen auf den zweiten Platz: Conny und Uwe Maskow vom TSZ Delmenhorst. Foto: BeiritTanzten sich in Heiligenhafen auf den zweiten Platz: Conny und Uwe Maskow vom TSZ Delmenhorst. Foto: Beirit

Delmenhorst. Positive Bilanzen zogen Latein- und Standardtanzpaare des TSZ Delmenhorst nach zwei Turnieren. Die Standtänzer Conny und Uwe Maskow nahmen in Heiligenhafen zum ersten Mal an einer Qualifikation der Turnierserie „Leistungsstarke 66“ teil. Diese ist ein DTV-Wettkampf der Klasse Senioren III S mit besonderer Altersregelung. Die Delmenhorster belegten dort den zweiten Rang. Drei Lateinpaare starteten in Berlin, um dort erste Turniererfahrungen zu sammeln.

In Berlin ging Alexander Nedderhoff, der schon an Wettbewerben teilgenommen hat, mit seiner neuen Partnerin Stephanie Lütje, die noch nie ein Einzelturnier getanzt hatte, in der B-Klasse aufs Parkett. Am ersten Turniertag belegten sie auf Anhieb den fünften Platz im Finale der 32 Paaren in der Hauptgruppe 2. Am gleichen Tag ging es für die Delmenhorster in der Hauptgruppe B weiter. In der Konkurrenz mit 97 Paaren belegten sie den 27. Rang.

Am nächsten Tag gingen Lütje/Nedderhoff erneut auf die Fläche, wo sie sich in einer Vor- und zwei Zwischenrunden in wieder guter Form präsentierten. Sie ertanzten sich schließlich den 23. Platz von 83 Paaren. TSZ-Trainer Philipp Hanenkamp war auf die Leistung seines Paares „sehr stolz“, berichtete die TSZ-Pressebeauftragte Angelika Ciomber. Das galt auch für Cedrik Lock und Vanessa Harms (B-Klasse) sowie Dominik Wascheszio und Michelle Schäfer (D-Klasse), die den Sprung in die Zwischenrunde nicht geschafft hatten.

Conny und Uwe Maskow tanzen in Heiligenhafen auf Rang zwei

Conny und Uwe Maskow trafen bei ihrer Premiere in der Serie „Leistungsstarke 66“ auf 34 Paare. In Heiligenhafen tanzten alle Teilnehmer zwei Vorrunden. Die 14 besten Paare qualifizierten sich für die Zwischenrunde, die gleichzeitig das Semifinale war. Conny und Uwe Maskow ließen von Anfang an keinen Zweifel an ihrer Finalteilnahme aufkommen. Sie präsentierten sich souverän in allen drei Runden.

Das Finale gestaltete sich dann sehr spannend. Die Deutschlandpokalsieger des vergangenen Jahres, Monika und Heinrich Schmitz von Grün-Gelb Erfstadt, lieferten sich mit den Delmenhorstern ein Kopf-an-Kopf Rennen. Das Duo aus Erfstadt sicherte sich schließlich mit 15 Einsen von den Wertungsrichtern den Sieg. Conny und Uwe Maskow hatten zehn Einsen erhalten. Sie belegten den zweiten Platz.

Daran änderte dann auch der erste Rang, den sich die Maskows im Quickstep ertanzten, nichts mehr. „Monika und Heinrich Schmitz sind nun gewarnt“, meinte Conny Maskow nach der Veranstaltung zuversichtlich: „Das nächste Mal zu Pfingsten in Braunlage sehen wir weiter. Vielleicht können wir sie dort packen.“


0 Kommentare