17.03.2017, 06:17 Uhr

Weltschlaftag 2017 Zehn Fakten zum Weltschlaftag am 17. März

Zum Weltschlaftag 2017: Die meisten Menschen müssen zwischen sieben und acht Stunden schlafen, um gut in den Tag zu starten. Foto: Monique Wüstenhagen/dpaZum Weltschlaftag 2017: Die meisten Menschen müssen zwischen sieben und acht Stunden schlafen, um gut in den Tag zu starten. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa

Osnabrück. Der Weltschlaftag wurde im Jahr 2008 vom Weltverband der Schlafmedizin (WASM) ins Leben gerufen und findet seither an jedem dritten Freitag im März statt. Diese zehn außergewöhnlichen Fakten haben wir anlässlich des Weltschlaftags 2017 zusammengefasst.

Zu einem gesunden Schlaf gehören fünf Schlafphasen. In der Einschlafphase sinkt unser Puls langsam herab und die Atmung verlangsamt sich, bis wir in der Leichtschlafphase angelangt sind. Sie nimmt etwa die Hälfte des gesamten Schlafs ein.

In dieser Phase ist die Gehirnaktivität relativ gering. In der anschließenden Tiefschlafphase findet der Körper die größte Erholung - und wie der Name schon sagt, sind wir in dieser Zeit kaum zu wecken. Geschieht das trotzdem, brauchen wir einen Moment, bis wir wieder volles Bewusstsein erlangen. Der Tiefschlaf wird von Schlafforschern in die Phasen drei und vier geteilt.

Der REM-Schlaf ist die letzte Phase: In ihr nimmt die Gehirnaktivität zu und wir träumen. Sie ist geprägt von zuckenden Augenbewegungen. Daher stammt auch die Bezeichnung: Rapid Eye Movement (schnelle Augenbewegung).

Diese zehn Fakten zum Schlaf haben wir anlässlich des Weltschlaftags 2017 zusammengefasst.


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