04.04.2017, 11:00 Uhr zuletzt aktualisiert vor

Liveblog für Kurioses aus aller Welt Video-Hit im Netz: Schimpanse bewirft Oma mit Kot

Ein Schimpanse in den USA wurde zum Netzhit. Symbolfoto: dpaEin Schimpanse in den USA wurde zum Netzhit. Symbolfoto: dpa

red/kiu Osnabrück. Die aggressive Henne, die einen Friseursalon lahmgelegt hat, der Weltrekord einer Hundertjährigen und tanzende Polizisten gehören zu den kuriosen Meldungen, von denen täglich hunderte in den Postfächern in unseren Redaktionen einlaufen. In diesem Ticker fassen wir Lustiges und Kurioses aus aller Welt zusammen.


KURIOS UND SKURRIL - DIE ETWAS ANDEREN MELDUNGEN

28. April 2017 10:05

«Godfellas» Snapchat-Debüt

Im Gegensatz zu anderen Hollywood-Stars gehört Robert De Niro nicht gerade zu denjenigen, der seine Fans über die sozialen Netzwerke Twitter oder Instagram fortwährend auf dem Laufenden hält. Zwar hat er einen Facebook-Account, nutzt diesen jedoch eher sporadisch. Nun hat der 73-Jährige während des Tribeca Filmfestivals in New York, welches er selbst mitbegründet hat, seine ersten Erfahrungen mit dem Instant-Messaging-Dienst Snapchat gemacht - mit Hilfe des jungen Filmemachers Alex Berry. Der Oscarpreisträger scheint sichtlich Spaß zu haben, vor allem mit den Filtern, Effekten und Emojis. Ob De Niro nun künftig die Snapchat-App auf seinem eigenem Smartphone herunterladen und aktiver Nutzer wird, lassen wir mal offen.

dpa-live Desk
28. April 2017 08:46

All Inclusive

Ein Dorf im Norden Englands hat auf einen Schlag den Besitzer gewechselt. Die Investmentfirma Albanwise kaufte die 375-Einwohner-Siedlung West Heslerton in der Grafschaft North Yorkshire, wie das Maklerbüro Cundalls bekannt gibt. Der Kaufpreis bleibt geheim, er soll im Rahmen des Angebotspreises liegen. Für 20 Millionen Pfund (etwa 23,7 Millionen Euro) hatte Cundalls die idyllische Ortschaft ausgeschrieben. Dazu gehören ein Herrenhaus, Sportplätze, mehr als 40 Wohnhäuser, Pub und Tankstelle.


Die 375-Einwohner-Siedlung West Heslerton in der Grafschaft North Yorkshire aus der Vogelperspektive. Foto: Cudalls/dpa
via dpa
dpa-live Desk
27. April 2017 18:57

Huch!


Überzeugt davon bei sich zu Hause zu sein, hat sich ein Betrunkener unter die Dusche gestellt, um wieder nüchtern zu werden. Als die Bewohnerin in Mainhardt in Baden-Württemberg den fremden Mann nackt im Obergeschoss des Hauses entdeckte, verbarrikadierte sie sich mit ihren Kindern in einem Zimmer und rief die Polizei. «Als die Beamten eintrafen, saß der Mann in der Dusche und war offensichtlich betrunken», erklärt ein Polizeisprecher.

Auf Nachfrage der Streifenbeamten, wo er wohne, sagte der Betrunkene: «Na hier».» Nach und nach dämmerte es ihm. «Es war ihm peinlich und er entschuldigte sich», sagt der Sprecher. Auch die Hausbewohnerin sah es locker und erstattete keine Anzeige gegen den Mann, der nur ein paar Straßen entfernt wohnt. Die Frau hatte die Tür nicht abgeschlossen, so dass der Mann einfach hineinspazieren konnte.


Duschen, um wieder nüchtern zu werden. Aber bitte im eigenen Badezimmer! Symbolbild: Carolina Camps, dpa/Archiv
dpa-live Desk
27. April 2017 17:52

«Simpsons» knöpfen sich Trump vor

Gewitter über dem Weißen Haus, Chaos innen drin: Die Macher der Zeichentrickserie «Simpsons» haben ein düsteres Bild der ersten 100 Amtstage von US-Präsident Donald Trump gezeichnet. Eine Vorschau auf die Folge, die beim US-Sender Fox ausgestrahlt werden soll, veröffentlichten sie beim Kurznachrichtendienst Twitter. «100 Tage im Amt und so viel erreicht», sagt ein im Bett liegender Donald Trump, dessen Haare sich als kleiner Hund entpuppen. Unter anderem habe er sein Golf-Handicap gesenkt und die Zahl seiner Twitter-Fans erhöht. «Und schließlich dürfen jetzt Bären im Winterschlaf erschossen werden. Meine Jungs werden sich freuen.» 

Währenddessen gehen sich in einem anderen Raum des Weißen Hauses seine Mitarbeiter Jared Kushner und Stephen Bannon an die Kehle, Sprecher Sean Spicer hat sich bereits erhängt und Mitarbeiterin Kellyanne Conway weigert sich, ihn zu ersetzen. Trump-Tochter Ivanka hat Richterin Ruth Bader Ginsburg im Obersten Gerichtshof ersetzt und macht dabei Werbung für ihre Robe und Ohrringe, die gekauft werden können. Auch die Familie Simpson lässt die Trump-Präsidentschaft nicht kalt: Mutter Marge schluckt Tabletten und Opa Simpson soll dorthin abgeschoben werden, wo er herkommt. «Dabei kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern, wo das ist.»



via dpa
dpa-live Desk
27. April 2017 15:07

Mehr als nur einen Schutzengel 

In der südwestchinesischen Provinz Sichuan werden Autofahrer plötzlich von einer Zweijährigen überrascht. Das Kleinkind überquert ohne Begleitung im dichten Verkehr die Straße. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie das Kind zu Fall kommt. Anschließend fahren zwei Autos über sie hinweg - doch das Unglück bleibt aus. Schließlich eilt die Großmutter herbei und nimmt das Kind auf den Arm und rettet sie aus der brenzligen Situation. 

«Unsere vorläufigen Untersuchungen zeigen, dass der Fahrer des ersten Autos das Kind im 'toten Winkel' nicht sehen konnte», wird ein Polizist vom US-Sender ABC zitiert. Auch der Fahrer des zweiten Wagens habe die Kleine nicht sehen können, da es zu dicht am ersten Wagen fuhr. Man mag es kaum glauben, für das Kind ist dieser Schreckensmoment ohne größere Verletzungen ausgegangen.

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dpa-live Desk
27. April 2017 15:07

Wenn beim Fußball die Fäuste fliegen

Szenen, die Fußball-Fans ganz und gar nicht auf dem grünen Rasen sehen wollen. So geschehen in der Copa Libertadores-Partie zwischen dem uruguayischen Club Atlético Penarol und Palmeiras São Paulo aus Brasilien. Nach Abpfiff des Spiels kommt es auf dem Platz zu tumultartigen Szenen. Der negative Höhepunkt: Palmeiras-Profi Felipe Melo schlägt einen Gegenspieler nach alter Boxermanier ins Gesicht. Schließlich muss die Polizei eingreifen. Ach ja, Palmeiras gewann mit 3:2, nach dem das Team zur Halbzeit bereits 0:2 hinten gelegen hatte.

dpa-live Desk
27. April 2017 14:35

«Salsa-Cop»

Gerufen wurde er eigentlich, um für Ruhe zu sorgen. Nachbarn hatten sich über Lärm bei der Familie Sapp beschwert, die in ihrem Haus einen Kindertanzverein betreibt. Die Rede ist von einem Polizisten aus der australischen Kleinstadt Texas im Bundesstaat Queensland. Der Beamte kam zwar vorbei, machte jedoch keine Anstalten den Krach einzudämmen. Im Gegenteil: «Anstatt die Musik leiser oder ganz abzustellen, bat er um einen Song», schreibt Mutter Leslie Sapp auf ihrer Facebook-Seite und veröffentlicht dazu ein Video. 

In dem Clip ist zu sehen, wie der Beamte selbst das Tanzbein zu Salsa-Klängen schwingt. «Heutzutage sieht man als Elternteil viel Negatives in der Welt, wenn es um die Polizei geht. Er hat das Klischee durchbrochen»so Leslie Sapp im Gespräch mit dem australischen Lokalsender KSTA. Das Video wurde bisher mehr als eine halbe Million Mal aufgerufen.

 

 

 

dpa-live Desk
27. April 2017 13:42

«Fußball-Zoff» im Bundestag

SPD-Fraktionschef und Borussia-Dortmund-Fan Thomas Oppermann hat sich an seinem 63. Geburtstag einen besonderen Auftritt im Bundestag gegönnt. Nach der Regierungserklärung der Kanzlerin zum EU-Austritt Großbritanniens rief der Göttinger in den Saal, das größte Geschenk für ihn sei nicht, dass er nach Angela Merkel reden dürfe, «sondern dass gestern Abend Borussia Dortmund in einem großartigen Spiel 3:2 gegen Bayern München gewonnen hat». Dortmund steht im DFB-Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt. 

Oppermanns Satz löste einen kleinen Tumult unter den Abgeordneten aus. Auch CDU-Chefin Angela Merkel grinste breit. Parlamentspräsident Norbert Lammert musste eingreifen und rief scherzend ins Mikro: «Ich werde jetzt dazu keine Abstimmung im Bundestag herbeiführen.» Darauf entgegnete ein feixender Oppermann: «Das Ergebnis von gestern könnte man auch nicht mit einer Abstimmung korrigieren.»     

dpa-live Desk
27. April 2017 13:18

Kroko-Überraschung

Beim Löschen eines Brandes in der australischen Stadt Darwin hat die Feuerwehr eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht: Im Garten des zweistöckigen Hauses stießen die Rettungskräfte auf ein vier Meter langes Krokodil, das von den Bewohnern als eine Art Haustier gehalten wurde. Es trägt auch einen Namen: Albert. Das Haus wurde durch die Flammen fast vollständig zerstört. Das Krokodil - ebenso wie die anderen Bewohner - blieb unverletzt. ABC. «Es wurde von dem Feuer überhaupt nicht in Mitleidenschaft gezogen. Als ich hineinkam, sah es mich ziemlich glücklich an.» 

Nach dem Einsatz in dem Vorort Fannie Bay zeigten sich die Feuerwehrleute erleichtert. «Zum Glück hat das Krokodil unsere Arbeit überhaupt nicht beeinträchtigt», so einer von ihnen, Bill Gleeson, im Gespräch mit dem Fernsehsender ABC. «Es wurde von dem Feuer überhaupt nicht in Mitleidenschaft gezogen. Als ich hineinkam, sah es mich ziemlich glücklich an.» Jetzt ist man für Albert auf der Suche nach einem neuen Zuhause.


Das Salzwasserkrokodil ist bereits 70 Jahre alt. Mit der Familie lebt es schon seit mehr als einem halben Jahrhundert zusammen, sogar mit offizieller Erlaubnis der Behörden. Symbolbild: Ian Robert Knight, dpa/Archiv
via dpa
dpa-live Desk
27. April 2017 12:32

«Psst. Mami. Ich hab Hunger» 

Kurioses aus der Welt der Tiere:  Den eindringlichen Walgesang erwachsener Wale kennen viele - kleine Buckelwale bevorzugen die leisen Töne. Das aus einem bestimmten Grund - sie flüsternaus Angst vor Feinden mit ihren Müttern. Das haben Forscher aus Dänemark und Australien herausgefunden. «Schwertwale jagen junge Buckelwale außerhalb des Exmouth-Golf (Australien)», erklärt Leitautorin Simone Videsen von der Universität im dänischen Aarhus. «Wenn es seine Mutter leise ruft, wird das Kalb nicht so leicht von Schwertwalen gehört und verhindert, männliche Buckelwale anzuziehen, die sich mit den stillenden Weibchen paaren wollen.» Zu der Erkenntnis kommen die Forscher, indem sie acht Jungtiere und zwei Mütter mit Geräten versahen, die die Geräusche und Bewegungen der Wale aufnahmen.


Ein Buckelwaljunges mit seiner Mutter im Exmouth-Golf im Nordwesten Australiens. Foto: Fredrik Christiansen/dpa/Archiv
dpa-live Desk
27. April 2017 10:44

Hype um eine 20 Jahre alte Soße

Nostalgie bringt Menschen dazu, schrottreife italienische Mopeds in modrige Kellerräume zu stellen oder in historischen Kostümen den Dreißigjährigen Krieg nachzuspielen. Zu den absurdesten Formen dürfte die «Essens-Nostalgie» zählen. Denn Lebensmittel haben meist ein Verfallsdatum, das ihrer Aufbewahrung Grenzen setzt. Aktuell lässt sich das von Medien als «Food Nostalgia» beschriebene Phänomen am Hype um eine fast 20 Jahre alte Soße eines Fast-Food-Anbieters beobachten.

In der ersten Folge der aktuellen Staffel der US-Zeichentrickserie «Rick & Morty» wird die Soße, die 1998 zur Veröffentlichung des Disney-Films «Mulan» produziert und danach wieder vom Markt genommen wurde, prominent erwähnt («I want that Mulan McNugget sauce, Morty»). Medien wie «Time» und der «Washington Post» zufolge soll nach der Ausstrahlung das mutmaßlich letzte ungeöffnete Päckchen über das Auktionsportal Ebay für 14.700 Dollar den Besitzer gewechselt haben.



via dpa
dpa-live Desk
27. April 2017 09:39

Hilft nicht

Wer schlecht im Einparken ist, dem hilft offensichtlich auch kein elektronischer Assistent. Obwohl inzwischen fast die Hälfte der Autos in Deutschland mit Parkhilfen ausgestattet ist, haben sich die Blechschäden nicht verringert. Das hat eine interne Untersuchung der HUK-Coburg ergeben, die mit elf Millionen versicherten Autos größter deutscher Kraftfahrzeug-Versicherer ist. «Und die Schadenkosten sind sogar noch leicht gestiegen», so Kfz-Vorstand Klaus-Jürgen Heitmann.


Der Grund: Wer mit seinem Auto trotz Assistent gegen ein Hindernis rumpelt, beschädigt dabei häufig einen teuren Sensor. In Deutschland insgesamt zählt die Versicherungsbranche nach Angaben der HUK Coburg jährlich zwei Millionen Parkunfälle mit einem Schaden von 3,5 Milliarden Euro, 46 Prozent der Autos seien inzwischen mit Parkassistent ausgerüstet.


Symbolbild: Stefan Sauer, dpa/Archiv
dpa-live Desk
27. April 2017 08:45

Best Ager in Teenie-Garderobe

Setzt sich dieses Wort durch: «Beenager»? Das Phänomen kennt jedenfalls fast jeder: Ältere Menschen, die sich auffällig «jung» kleiden. «Sie tragen Converse-Schuhe, Mickey-Mouse-Shirts und posten Selfies auf Instagram: «Beenager» sind über 50-Jährige, die sich wie Teenies kleiden und benehmen», schreibt die «NZZ Bellevue», das Lifestyle-Portal der «Neuen Zürcher Zeitung». «Beenager» ist also eine englische Wortkreation - aus «Best Ager» und «Teenager» - und hat weniger mit «Bee» wie Biene am Hut hat oder mit «been» wie gewesen. Als Beispiele nennt die «NZZ»Instagram-Berühmtheiten wie die Modestylistin Anna Dello Russo oder den Modekritiker Tom Banks.

via dpa
dpa-live Desk

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