08.09.2016, 08:43 Uhr

Serie: Tierische Maskottchen Bulli: Der roteste unter den Bullen von RB Leipzig


Osnabrück. Sie sind die größten Fans und bei Heimspielen immer dabei: Die tierischen Maskottchen der 18 Bundesliga-Klubs haben eine große Popularität und sind Identifikationsfiguren ihrer Vereine. In unserer Tierserie stellen wir die Maskottchen der Bundesligisten vor. Heute: Der rote Bulle Bulli des Neu-Bundesligisten RB Leipzig.

Der neue Bundesligist RasenBallsport Leipzig nennt sich selbst „Die Roten Bullen“ – angelehnt an Sponsor Red Bull. Was passt da als Maskottchen besser, als ein roter Bulle? Richtig, nichts – also gibt es Bulli als Maskottchen bei RB. Zur Gründung von RB Leipzig im Jahr 2009 wurde zunächst das Maskottchen von Red Bull Salzburg übernommen. Dessen Name „Bullidibumm“ kam bei den Leipziger Fans allerdings nicht so gut an – und auch das Aussehen des roten Bullen entsprach nicht den Vorstellungen der Anhänger. So wurde das Maskottchen von RB Leipzig im Sommer 2011 revolutioniert: Der rote Bulle ist geblieben, sieht seither aber sportlicher und einfach „cooler“ aus. Auch die Hörner und der obligatorische Nasenring bei dem Bullen sind nach wie vor da. Vor allem beim Namen des Vereins-Maskottchens wurde aber auf die Wünsche der Fans gehört: Der roteste Bulle aus Leipzig heißt seit inzwischen fünf Jahren Bulli. Er unterstützt seine Bullen-Kollegen seit dieser Spielzeit auch in der Bundesliga und sorgt vor allem vor den Heimspielen der Leipziger für eine aufgeheizte Stimmung.


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