08.01.2016, 12:12 Uhr

In eigener Sache Zitate-Ranking: NOZ steigt bundesweit auf Platz vier  

Die Neue Osnabrücker Zeitung fand 2015 bundesweit viel Beachtung. Foto: Gert WestdörpDie Neue Osnabrücker Zeitung fand 2015 bundesweit viel Beachtung. Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) wurde auch 2015 bundesweit häufig in anderen Medien zitiert. Nach dem Jahresranking der Agentur Pressrelations verbesserte sie sich unter den deutschen Regionalzeitungen von Platz fünf auf Platz vier.

995 mal griffen meinungsführende Medien wie „Tagessschau“, „Spiegel Online“ oder „Süddeutsche Zeitung“ im vergangenen Jahr die Berichterstattung der Neuen Osnabrücker Zeitung bundesweit auf. Die NOZ lag damit hinter „Rheinischer Post“ (Düsseldorf), „Tagesspiegel“ (Berlin) und „Passauer Neue Presse“ und vor „Hamburger Abendblatt“, „Berliner Zeitung“ und „Münchner Merkur“.

Vor „Stern“ und „Focus“

Auch alle Medien und also überregionale Zeitungen, Fernsehen und Internet einbezogen zählt die NOZ weiterhin zu den 20 journalistischen Top-Marken in Deutschland. Sie lag 2015 gemessen an der Zahl der Zitierungen in dieser Kategorie auf Platz 19 und damit beispielsweise vor „Stern“ und „Focus“ oder „RTL“.

Basis des Rankings ist die Auswertung, wie häufig Medien infolge exklusiver Nachrichten und Interviews in einem Panel meinungsführender Nachrichtensendungen und Titel als Quelle genannt werden.

Politik als Stärke

Im Vorjahr hatte die NOZ auf Platz fünf der Regionalzeitungen gelegen. Diesmal überholte sie die „Berliner Zeitung“. Am stärksten punktete sie dabei mit ihrer innenpolitischen Berichterstattung.

Das Ranking erstellt die unabhängige Düsseldorfer Medienanalyse-Agentur Pressrelations. Die Auflage der NOZ als publizistische Einheit liegt bei rund 220.000 Exemplaren, hinzu kommen mehr als 30.000 Digitalabonnenten. Die Berichterstattung des Berliner Hauptstadtbüros liefert die Zeitung auch an mehrere Mantelkunden wie die Ostfriesischen Nachrichten in Aurich, das zu NOZ-Medien zählende Delmenhorster Kreisblatt und an den Aschendorff-Verlag, der unter anderem die „Westfälischen Nachrichten“ in Münster herausgibt.


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