11.09.2013, 11:21 Uhr

Bundestagswahl 2013 Wen soll ich wählen? Der Wahl-O-Mat hilft

Im Wahl-O-Mat von Neuer OZ und der Bundeszentrale für politische Bildung können Sie anhand von 38 Thesen testen, welcher Partei Sie am nächsten stehen. Foto: bpbIm Wahl-O-Mat von Neuer OZ und der Bundeszentrale für politische Bildung können Sie anhand von 38 Thesen testen, welcher Partei Sie am nächsten stehen. Foto: bpb

noz/dpa Osnabrück. Brauchen wir den Euro? Welche Steuern sind gerecht? Und wohin in der Energiepolitik? Gleichen Sie Ihre politischen Vorstellungen mit den Positionen der Parteien ab, die zur Bundestagswahl 2013 antreten. Im Wahl-O-Mat von Neuer OZ und der Bundeszentrale für politische Bildung können Sie anhand von 38 Thesen testen, welcher Partei Sie am nächsten stehen.

Wissen Sie schon, wo Sie am 22. September Ihr Kreuz machen werden? Egal wie die Antwort auf diese Frage ausfällt: Den Wahl-O-Mat sollten Sie zurate ziehen. Unentschlossenen können die 38 Thesen des populären Internet-Tools als Leitplanken dienen, zu einer Entscheidung zu gelangen. Bereits Entschiedene können ihre Wahl noch einmal überprüfen. Der Wahl-O-Mat erfragt die mögliche Zustimmung zu 38 politischen Forderungen. Anschließend erhält der Nutzer eine Auswertung, welchen Parteien er inhaltlich besonders nahe steht. Als Wahlempfehlung will die Bundeszentrale ihr Tool allerdings ausdrücklich nicht verstanden wissen. Es handele sich ausschließlich um ein „Informationsangebot“.

Die Thesen zu den wichtigsten Politikfeldern hatten 25 Jungwähler aus allen Teilen Deutschlands gemeinsam mit einer Gruppe von Wissenschaftlern erarbeitet und den einzelnen Parteien vorgelegt. Abgesehen von der Partei „Die Rechte“ hatten alle zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien geantwortet. Mit diesen Antworten wurde dann der „Wahl-O-Mat“ gefüttert.

Hier geht es direkt zum Wahl-O-Mat auf noz.de


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