08.03.2012, 22:30 Uhr zuletzt aktualisiert vor

Stimmen zum Wulff-Abschied „Guter Anfang, sehr schlechtes Ende. Großer Zapfenstreich nicht würdig“

Ex-Bundespräsident Christian Wulff (2.v.l.) steht vor dem Schloss Bellevue beim Großen Zapfenstreich neben dem kommissarischen Bundespräsidenten Horst Seehofer (CSU, l.), Verteidigungsminister Thomas de Maiziere (CDU 3.v.l) und dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker (4.v.l). Foto: dpaEx-Bundespräsident Christian Wulff (2.v.l.) steht vor dem Schloss Bellevue beim Großen Zapfenstreich neben dem kommissarischen Bundespräsidenten Horst Seehofer (CSU, l.), Verteidigungsminister Thomas de Maiziere (CDU 3.v.l) und dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker (4.v.l). Foto: dpa

Osnabrück. Das sagten unsere Leser am Mittwoch zum Abschied von Bundespräsident Christian Wulff:

Das war und ist ein Fertigmachen in wöchentlichen Raten bis zum bitteren Ende und darüber hinaus.

Günter Humann, Bad Essen

 

Herr Wulff, ich freue mich, dass Sie mit dem Ehrensold weiter die Möglichkeit haben, für das Miteinander der verschiedenen Glaubensrichtungen in Deutschland zu arbeiten - und dafür brauchen Sie auch die 280.000 Euro für Ihr Büro, den Dienstwagen und den Personenschutz.

Lothar Hänelt, Bissendorf

 

„Keine Ehre, kein Ehrensold, der große Zapfenstreich ist eine Schande für unseren Staat!“

 Josef Augustin, Meppen

 

Sehr geehrter Herr Wulff !

Sie haben durch ihr Verhalten dem Amt des Bundespräsidenten schweren Schaden zugeführt. Sollten sich im Zuge der Ermittlungen die Vorwürfe bestätigen, so haben sie ihre Amtsposition zur persönlichen Vorteilsnahme missbraucht. Dieses wiegt besonders schwer, da sie als Ministerpräsident und als Bundespräsident eine Vorbildfunktion ausüben. Ein Bediensteter im öffentlichen Dienst muss schon bei der Annahme von sehr geringen Sachwerten mit ernsthaften Konsequenzen rechnen.

Daher möchte ich Ihnen sagen, verzichten sie auf ihren Ehrensold als Bundespräsident, setzen Sie endlich ein Zeichen, denn die steuerzahlende Bevölkerung hat wenig Verständnis für ihr derzeitiges Handeln.

Matthias Janning, Lingen

 

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert.“ (nach Wilhelm Busch)

 Alexander Buhmann, Osnabrück

 

Zunächst bin ich Herrn Wulff dankbar dafür, dass er VW nach Osnabrück geholt hat, empfinde aber ansonsten sein Verhalten vielfach unanständig bzw. unmoralisch und unaufrichtig, sowie ohne Sensibilität für die Empfindungen und Gefühle seiner Mitmenschen.

Hermann Strubbe, Hagen a.T.W.

 

Das Streben nach Macht verdirbt den Charakter, oder waren das alles haltlose Lügen, Herr Wulff?

Michaela Berkenheide, Wietmarschen/Lohne

 

Herr Wulff, warum tun Sie sich, Ihrer Familie und alle denen, die Ihnen mal vertraut haben, diesen unwürdigen Abgang an?

Christiane Högermann, Osnabrück

 

An Ecken u.Kanten fehlt das Geld,

Herr Wulff tingelt nach Sylt u.um die Welt!

Markus Sühlmann, Bad Laer

 

Für mich einer der größten Abzocker und Schnäppchenjäger der letzten Jahre,

als Vorbild für die Deutschen ein Totalausfall. Wenn er noch ein bisschen Ehre und Anstand in sich trägt, würde er jetzt auf den Ehrensold verzichten.

Detlef Magdeburg, Geeste

 

Schamlos, würdelos, unehrenhaft und dreister Zapfenstreich Missbrauch.

Helmuth Jasper, Osnabrück

 

Immer mehr Hartz IV Kinder, AN zahlen hohe KV Beiträge und erhalten kaum Leistung, unsichere Renten werden doppelt versteuert und korrupte Politiker genießen Sponsoring, hohe Diäten, Ehrensold usw., weit über jeglichen Lebensstandart hinaus, Steuerfahnder geben genügend Gelegenheit um Beweise zu vernichten, armes Deutschland! Ein Satz für soviel schmutzige Politik ist leider zu wenig.

Anna Telkmann, Drope

 

Wie dreist und abgebrüht muss Herr Wulff sein, dass ihn die öffentliche Meinung so egal sein kann, hätte er ein bischen Ehrgefühl, würde er zumindest auf den „großen Zapfenstreich“ verzichten.

Klaus-Peter Schulte, Bad Laer

 

Das eher zu niedrige Ehrensold ist berechtigt - nur die Jäger sollten es zahlen.

Bernard Mönnig, Osnabrück

 

Christian Wulff hat als Ministerpräsident in Niedersachsen sehr viel geleistet

und hat als Bundespräsident Deutschland bestens vertreten, ich finde die ganze Neiddebatte entwürdigend.

Rosemarie Popp, Osnabrück

 

Herr Wulff, auch als gebürtiger Osnabrücker muss man damit rechnen mit seinen eigenen Waffen geschlagen zu werden, wenn man so vehement Anstand und Moral predigt und dies sogar in einem Buch veröffentlicht.

Nicole Born, Georgsmarienhütte

 

Christian Wulff musste aus persönlichen Gründen - fehlende Glaubwürdigkeit und Vernebelungstaktik - zurücktreten, er hat für die Bundesrepublik einen großen Schaden angerichtet. Auf Ehrensold, Zapfenstreich, Büro mit Sekretärin und Dienstwagen hat er keinen Anspruch!

Helmut Harte, Westerkappeln

 

Guter Anfang, sehr schlechtes Ende. Großer Zapfenstreich nicht würdig.

Detlef Oelering, Osnabrück

 

Wenn Herr Wulff noch ein bisschen Rückgrat besitzt und das Amt des Bundespräsidenten nicht weiter beschädigen möchte, sollte er umgehend auf den Ehrensold und den Zapfenstreich verzichten. Ehre gibt es für Herrn Wulff nicht mehr.

Werner Tewes, Walchum

 

Beschämend, wie ein bis dato ordentlich agierender Bundespräsident, dem bis heute kein strafbares Handeln nachgewiesen werden konnte, durch Medienkampagnen

übelster Art einschliesslich seiner Familie in den Dreck gezogen wird.

Ulf Ewert, Bramsche

 

Er hat Gutes geleistet in Hannover und Berlin, insbesondere für die Integration, so dass ich den - leider notwendig gewordenen - Rücktritt bedaure.

 Peter Osterlow, Osnabrück

 

Auch wenn jemand Fehler macht, ist mir die gnadenlose tägliche Hetze in vielen Medien unerträglich, zumal die vorherige durchaus erfolgreiche Politik von Herrn Wulff nicht gewürdigt wird.

Hermann Altevers, Meppen

 

„Wir erwarten Sie zurück

 im schönen Osnabrück“

Mechthild Drees, Bad Iburg

 

„Die Politikverdrossenen haben einen neuen Schutzpatron...Christian Wulff! Osnabrück schämt sich !

Andreas Thiel, Osnabrück

 

Ich schäme mich, dass dieser Mann unser Bundespräsident war!

Gerd Albers, Haren

 

Mein Satz zu Christian Wulff lautet: „ Christian Wulff im Fadenkreuz, wie weit darf Pressefreiheit gehen ?“

Claus Drop, Georgsmarienhütte

 

Christian Wulff war ein ordentlicher Ministerpräsident, den man nie hätte Bundespräsident werden lassen sollen, da er hierfür, wie er selbst bewiesen hat, ungeeignet war.

Er hat das Amt des Bundespräsidenten stark beschädigt.

Matthias Droste, Münster

 

Wulff hat zu Beginn seiner Amtszeit als Bundespräsident wichtige Akzente gesetzt, machte dann aber etliche Fehler und wurde schließlich größtenteils von einer verantwortungslosen Sensationspresse heuchlerisch „zerrissen“.

Hermann Held, Haren

 

Eine Frechheit was Herr Wulff den Bürgern (den Osnabrückern) vorspielt bei anderen immer die dunklen Flecken auf der weißen Weste suchen , und sich selber als Engel darstellen eine Schande für Deutschland und alle die kein Geld erhalten für 1,5 Jahre Arbeit.

Gundolf Bosse, Wallenhorst

 

„Denn wie ihr über andere zu Gericht sitzt, wird man über euch richten“ (Matthäus 7.2)

Wundern Sie sich deshalb nicht über die Empörung der redlichen ’einfachen‘ Leute auf der Straße.

 Dr. Rosina Sommerfeld, Osnabrück

 

Jeder Arbeitnehmer wäre nach solchen Vergehen fristlos entlassen worden!!!!! Armes Deutschland

Heike Schapher, Osnabrück

 

Sehr geehrter Herr Wulff,

wenn Sie noch einen Funken Anstand haben und sich etwas Sympathie bei den Bürgen erhalten wollen, dann sagen Sie den großen Zapfenstreich ab, verzichten Sie auf den Ehrensold und auf die weiteren Annehmlichkeiten des Amtes, dessen Ansehen Sie so großen Schaden zugefügt haben!

Wilhelm Melcher, Lotte-Wersen

 

Vorverurteilung, Häme und Missgunst (Ehrensold) hat Ex- Bundespräsident Christian Wulff nicht verdient und erzeugt Misstrauen in die Medien.

Margret und Günter Niemann, Lingen

 

Pro Tag 545 € Ehrensold Büro/Sekretariat, Wagen, Chauffeur, Personenschutz,

Kosten für Zapfenstreich … skandalös!!!

 Sabine Bröcker, Georgsmarienhütte

 

Der selbsternannte 52-jährige Saubermann der Politik geht mit Ehrensold und Zapfenstreich; trotz erwiesener Tricksereien und laufendem Verfahren - grotesk!

Jörg Hagspihl, Osnabrück

 

Es ist sehr bedauerlich, dass unter der Borniertheit von Herrn Wulff (auch) seine Angehörigen leiden müssen.

Jürgen Plate, Osnabrück

 

Ich finde Wulff sollte sein Amt weiter führen, wer weiß, ob anderePolitiker nicht auch „auf andere Kosten“ etwas machen und wenn auch warum wird man gleich bestrafft.

Sonja Warthorst, Bad Laer

 

Herr Wulff sollte realistisch sein und eine Entlassung mit ‚Pauken und Trompeten‘ nicht mit dem ‚Großen Zapfenstreich‘ verwechseln.

Günter Stalljohann, Osnabrück

 

Er sollte sich was schämen,weder Zapfenstreich noch Ehrensoll,andere müssen Harz vier anmelden.

Rolf Neuhaus, Osnabrück

 

Ich freue mich für Sie, dass Sie nun alle künftigen Urlaube selber bezahlen können und ihr Konto nunmehr ausgeglichen ist und ich als Steuerzahler Ihnen dabei behilflich sein durfte.

 Alexander Vogt, Bad Iburg

 

Menschen wir Herr Wulff haben bei mir Politikverdrossenheit ausgelöst.

Ich bin 71 Jahre alt und sonntags in die gleiche Kirche gegangen und langjähriger CDU wähler. Kurz vor seiner Trennung von seiner ersten Frau wurde er sogar im Gemeindehaus gefeiert.Da ich nicht wählen doch für falsch halte, werde aus ökologischen Gründen die Grünen wählen.

Albert Molitor, Osnabrück

 

Herr Wulff hat vermeidbare Fehler gemacht, sie auch eingestanden, ist aber dann zur Zielscheibe einer unsäglichen Kampagne geworden, obwohl ihm noch kein einziger Gesetzesverstoß nachgewiesen wurde, somit stehen ihm noch alle Rechte zu.

 Lothar Ramb, Osnabrück

 

„Lieber Herr Wulff, Ihr unrühmliches selbst verschuldetes politisches Karriereende, hat hoffentlich dazu geführt, dass endlich ernsthaft darüber nach gedacht wird, ob bestimmte politische Ämter, Verordnungen und auch Rituale noch angemessen, sinnvoll und zeitgemäß sind.“

Kurt Dombek, Osnabrück

 

„Als junger leichtsinniger Politiker haben Sie sich im Spinnennetz unseres Geld- und Politadels hoffnungslos verstrickt und sind nun gemeinsam mit Ihrer fotogenen „besseren Hälfte“ von unserer freien Presse im Kampf um höhere Einschalt- und Auflagenquoten gnadenlos vernichtet worden.“

Klaus Sojka, Meppen

 

Als Osnabrücker habe ich mich in den letzten Tagen und Wochen besonders für das geschämt, was Wulff an Peinlichkeiten, Dummheiten und Charakterdefiziten offenbart hat und bin nur noch froh, dass der Albtraum mit dem Zapfenstreich für ihn, der ihn nicht verdient und seiner unwürdig ist, vorbei ist.

Karl G. Dauschek, Osnabrück

 

Ein Wolf im Schafspelz, der anscheinend nach dem Motto, nimm was du kriegen kannst,

sein Amt als Ministerpräsident missbraucht hat!

Erwin Raufhake, Hilter

 

Für den Steuerzahler ist es unverschämt und unverantwortlich, dem Herrn Wulff nach all den begangenen Fehlern ein Ehrensold mit Anhang zuzustimmen.

Manfred Temme, Georgsmarienhütte

 

Das Verhalten von Herrn Wulff ist m.E. nur noch als peinlich zu bezeichnen und errinnert an die Trotzreaktion eines Kleinkindes das die Schuld für seine jetzige Situation grundsätzlich bei anderen Kindern sucht.

Friedrich Poppe ,Wallenhorst

 

Ausgewulfft Herr Wulff!

Gretel Kreuter, Papenburg

 

Guten Tag Herr Wulff, nehmen Sie sämtliche finanziellen Versorgungen die Ihnen laut Gesetz zustehen in Anspruch, das machen alle so,

verzichten Sie auf den Großen Zapfenstreich, das ist sowieso nur eine militärische Show, gab es schon bei Hitler,

und verklagen Sie die verantwortlichen BILD - ZEITUNG-Redakteure, der Versuch ist es wert.

Eckart Rischmann,Georgsmarienhütte

 

Mit SICH beginnen, aber NICHT bei sich ENDEN,

bei sich ANFANGEN, aber sich nicht SELBST zum ZIEL haben.

Olaf Wienbrack, Lotte

 

Großer Zapfenstreich?? Und Ehrensold bis an das Lebensende??

Unverschämtheit nach den vielen krummen Dingen Herr Wulff!!

Jürgen Hempel, Melle

 

Er hat seiner Partei damit einen schlechten Dienst erwiesen.

Arno Sandach, Ostercappeln

 

 

Mit einem Zapfenstreich verbinde ich die Ehrung einer „Persönlichkeit“.

Da die Staatsanwaltschaft ermittelt, ehren wir einen möglichen Straftäter.

Sabine Bröcker, Georgsmarienhütte

 

„Der kurzfristige Präsident nimmersatt“!

Anna Brockmann, Melle

 

Auch als Opfer seiner Gier hat Christian Wulff die Bodenständigkeit verloren.

Dietmar Lührs, Osnabrück

 

Herr Wulff, erst belügen sie Bevölkerung Osnabrück, dann die von Niedersachsen und da das ja nicht genug ist auch noch das ganze Deutsche Volk, aber das reicht ihnen immer noch nicht, sie berauben uns ,das Deutsche Volk um Million im Jahr, sie sollten sich was schämen, Ehre wem Ehre gebührt, Herr Wulff ihnen gebührt keine Ehre, sie sind eine Schande für das ganze Deutsche Volk!

Walter und Silvia Koppe, Osnabrück

 

Viele Osnabrücker waren stolz darauf, dass ein Landespolitiker es geschafft hat, Ministerpräsident von Niedersachen zu werden.

Ich finde, in diesem Amt hat er eine gute Figur abgegeben. Als Bundespräsident hat er uns auch im In u. Ausland würdig

vertreten. Das jetzt nach drei Jahren Kleinigkeiten der Vorteilsannahme ausgegraben werden, verstehe ich nicht. Es ist ja noch

nicht einmal bewiesen. Solange, bis die Ermittlungen abgeschlossen worden sind gilt: IN DUBIO PRO REO, im Zweifel für den

Angeklagten.

Ernst Sprekelmeyer, Georgsmarienhütte

 

Ich möchte Herrn Wulff noch sagen, dass ich ihm die Einsicht wünsche, dass unser deutsches Vaterland ein Land mit christlich-abendländischer Kultur ist und dies auch so bleiben sollte.

Marc Lüger, Lotte-Büren

 

Herr Wulff sollte sich schaemen. Nicht nur den Ehrensold annehmen sondern auch noch auf den Zapfenstreich mit 4 statt wie üblich 3 Liedern bestehen. Das ist an Arogants nicht zu uebertreffen.

Thorsten Wester, Dohren,

 

Dem Herrn Wulff scheint gar nichts peinlich zu sein, ich kann nur sagen: Pfui!!!

Anne Stermann, Mettingen

 

Eine unbeschreibliche Hetzjagd geht zu Ende.

Bleiben Sie stark, Herr Wulff. Wer Ihnen den Ehrensold nicht gönnt, sollte

ihn als Schmerzensgeld betrachten.

Dieter Schürmann, Belm

 

Mit der Wahl am 30.06.2010 haben wir in Niedersachsen einen sehr erfolgreichen Ministerpräsidenten verloren, Deutschland jedoch einen guten Bundespräsidenten gewonnen, der dann leider von Gegner aus Medien und Politik, mit leidenschaftlicher Hartnäckigkeit, und ohne dass nachweisliche Verfehlungen vorgelegen hätten, zum Rücktritt gezwungen wurde.

Helmut Wigbers, Spahnharrenstätte

 

Die Wulff „Affäre“ ist für mich eine Pressekampanje hervorgerufen durch die „ Bild „. Er ist nicht raffgieriger ,

unmoralischer oder verlogener als alle anderen Politiker in Deutschland.

Peter Mielke, Georgsmarienhütte

 

Die Einstellung und das Fingerspitzengefühl zu diesem Amt ist Herrn Wulff völlig abgegangen. Das ist eben kein „Job“.

 Kurt Carstens, Bissendorf

 

Ein Trauerspiel - von den Medien, ein Vorbild für Mobbing (auch in der Schule).

Hans Torberg, Witten

 

Sie sollten sich schämen Herr Wulff, sich auch noch so zu verabschieden, als hätten Sie Großes für unser Land geleistet, wo Sie doch im Gegenteil das Vertrauen der BürgerInnen in die Politik nachhaltig zerstört haben!

Eva-Maria Timm, Osnabrück

 

Peinlich, peinlich Herr Wulff, dass Sie sich verabschieden lassen, als hätten Sie Großes für unser Land geleistet, dabei sind Sie doch nur jämmerlich in Ihrem Amt gescheitert!

 Herwald Timm, Osnabrück

 

Gesamteindruck: Als ehemaliger Wegbegleiter zum ABI 1980 am E.M.A mag er beruflich überdurchschnittlich geworden sein, menschlich hat er mich mit seinem Privatleben enttäuscht.

Helmuth Kopsicker, Osnabrück

 

„Venit! Vidit! Non vicit!“ (nach Cäsar) - „Er kam! Er sah! Er siegte nicht!“

Danie Janßen, Ankum

 

Einfach nur noch entäuschend und an Peinlichkeit nicht zu überbieten.

Hermann Kötting, Meppen

 

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert! (leider auf der allgemeinheit Kosten).

Bernhard Schlüter, Haren-Emmeln

 

Es ist beunruhigend, wie wenig Sensibilität ein ehemaliger Bundespräsident Wulff im Hinblick auf die Stimmung in der gesamten Bevölkerung auch nach seinem überfälligen Rücktritt zeigt.

Manfred Steffen, Melle

 

Nicht die Gier ist das Leben, sondern die Menschlichkeit.

 Jürgen Bockel-Rickermann, Osnabrück

 

Bereits vor etwa 25 Jahren gewann ich bei ersten Begegnungen den Eindruck, dass er nur eines wollte. Nach oben ungeachtet der inhaltlichen Substanz. Jetzt ist Wulff eine tragische Figur, die mein menschliches Mitleid hat.

Elisabeth Middelschulte, Bersenbrück

 

Lieber Herr Wulff,

in Zeiten, in denen es zum täglichen Stadtbild gehört, dass Menschen auf der Suche nach Essbarem oder sonstigem Verwertbarem in Mülltonnen wühlen, sollten Sie vielleicht einmal überlegen, ob sich mit einem Ehrensold nicht auch Ehrbares machen ließe....

Marion Melter, Hilter

 

Wenn Christian Wulff einen Carsten Maschmeier, der viele Deutsche um ihr Erspartes gebracht hat, zu seinen engen Freunden zählt, so kann er selbst nicht integer, vertrauenswürdig und ehrlich sein und handeln, hier findet wieder das Sprichwort:

Anwendung: „Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist!“

Katharina Haring, Bad Rothenfelde

 

Auf Nimmerwiedersehen und Hören, Herr Wulff!

 Sabine Eder, Osnabrück

 

Es gebührt Ihnen großer Dank, Ihre Verdienste um Osnabrück und Niedersachsen sind viel größer als Ihre eventuellen Fehler.

Alena Tausch, Belm

 

Sehr geehrter Herr Wulff, Sie waren uns ein sehr guter Ministerpräsident und Bundespraesident . Leider haben die meisten Medien unter Führung der „Bild Zeitung“ es geschafft Sie zum Rücktritt zu zwingen. Armes Deutschland. Meine Frau und ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

Robert Schawe, Wallenhorst.

 

Wir hatten mit Herrn Fischer als Steineschmeißer nachher noch einen guten Außenminister und hätten mit Herrn Wulff einen mindestens ebenso guten Bundespräsidenten gehabt.

Dieter Niermeier, Lotte

 

Dieser Mann ist eine grosse Peinlichkeit.

Edeltraud Gruessner, Lingen

 

„Ehrlich währt am längsten.“

Bernhard Sieling, Belm

 

Herr Wulff hat nichts unversucht gelassen, sich zu bereichern.

Dieses hätte bei den meisten Arbeitgebern eine fristlose Kündigung nach sich gezogen.

Zum anderen brauchte er das Blitzlichtgewitter mit Stars und Sternchen.

Er hat dem höchsten Amt im Staat einen desaströsen Schaden zugefügt.

Wolfgang Schröder, Georgsmarienhütte

 

Lassen Sie sich nicht unterkriegen - auch die, die mit dem Finger zeigen, sind nicht unfehlbar.

 Sina Hankofer, Meppen

 

„Christian Wulff war meiner Ansicht ein guter Ministerpräsident, der einiges für das Land und gerade für die Region (VW) getan hat.

Gab sich später aber sehr stark dem Glamour hin, was diese Eskapaden verursachte...aber merkwürdigerweise erst, als er erneut heiratete...“

Thomas Schrandt, Wallenhorst

 

Ein würdiger Repräsentant unseres Landes, von Neidern und Eiferern in die Enge getrieben.

Hermann Gehring, Bad Rothenfelde

 

Herr Wullf, bitte spenden Sie ihren Ehrensold an den VfL - damit am Fußballstandort Osnabrück auch einmal Steuergelder versenkt werden!

Frank Schneider, Hamburg

 

Vielen Dank an Herrn Wulff, dass er Osnabrück bundesweit wieder in die Schlagzeilen gebracht hat - und das, gemessen am Anteil der Stadt und ihrer Einwohner/innen, günstiger als die Metropölchen-Kampagne. Im Sinne des Städtemarketings hätte ich es auch begrüßt, dass die CDU mit ihrem Wunsch einer Ehrenbürgerschaft Wulffs durchkommt.

Christopher Cheeseman, Osnabrück

 

Grundsätzlich sehe ich in den Handlungen des Herrn Wulff keine scherwiegende Verletzung, nur hätte er auf Nachfrage die Wahrheit sagen müssen, sein Umgang mit der Wahrheit ist schändlich und für mich hat er jegliches Vertrauen verloren.

Rosemarie Ahlke, Osnabrück

 

„Herr Wulff, bevor Sie wegen des öffentlichen Drucks auf Ihren Ehrensold verzichten, investieren Sie das Geld lieber in Projekte, die unser politisches System positiv beeinflussen - ich hätte da auch konkrete Vorschläge.“

Daniel Hopkins, Osnabrück

 

Er ist und bleibt Einer von Uns im Osnabrücker-Land!

Herbert Borgmeyer, Glandorf

 

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich gänzlich ungeniert“

Holger Janke, Papenburg

 

 Christian Wulff ist bestimmt kein Heiliger.Aber als Privatmensch ist er i.O. Er kann nach

 OS zurückkommen.

 Hubert Bergmann, Osnabrück

 

Herr Wulff war dem Amt des Bundespräsidenten in keiner Weise gewachsen,

und er hat das Ansehen der Bundesrepublik - auch außerhalb Europas -

nachhaltig beschädigt.

Jürgen Kleschies, Ostbevern

 

In der Zeit seiner Amtsführung hat Herr Wulff gute Arbeit geleistet; schade, dass er durch Ungeschicklichkeit so unter Feuer steht.

Horst Heyl, Georgsmarienhütte

 

Sehr geehrter Herr Wulff,

trotz der Anschuldigungen haben Sie viel für Niedersachsen getan; ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft viel Glück und Gottes Segen.

Monika Kramer, Meppen

 

„Mit der Annahme von Ehrensold und Großem Zapfenstreich hat Herr Wulff

 auch den letzten Rest seiner Glaubwürdigkeit verloren!“

Helga Fitzner, Meppen

 

Deutschland produziert am Tag, lt. dem Bund der Steuerzahler, aktuell weit über 100 Millionen Euro Schulden - und zahlreiche Politiker sowie unzählige Bürger investieren tatsächlich ihre Zeit, sich wochenlang intensiv mit einem gar gesetzlich festgelegten Ehrensold eines Ex-Bundespräsidenten zu beschäftigen; unsere Probleme möchte so manch ein Staat haben…

Michael Barlag, Osnabrück

 

Sie mögen Recht erfahren und sich vom Geist Gottes leiten lassen.“

Gertrud Ney, Mell

 

Ich wünsche Herrn Wulff und Seiner Familie, dass Gott sie auf ihren weiteren Wegen immer begleitet.

Werner Ney, Melle.

 

Ein selbstgefälliger, sich selbstvergebender Vertreter einer politischen Spezies deren Handlungsweise nicht von dem Prinzip „ Primus inter pares „ geprägt ist.

Rudolf Becker, Haren

 

Werter Herr Wulff, Sie benehmen sich wie ein kleines bockiges Kind, dem man sein Spielzeug weggenommen hat !

Dietrich Rüde, Lingen

 

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert.

 Walburga Lindemann, Börger

 

Zapfenstreich und Ehrensold - „Mein ist die Rache“ , spricht der Herr....Christian W.

 Eva Lezius, Osnabrück

 

Herzlichen Glückwunsch;widerliche Hetzjagd endlich zu Ende, armes Deutschland!!

Alles erdenklich Gute mit Gottes Segen, hochverehrter Herr Wulff

Monika Frei, Meppen

 

Herr Wulff soll sich in Grund und Boden schämen.

Ernst Neuhaus, Osnabrück

 

Wenn er der Mensch wäre, der er vorgab zu sein, könnte er sich nicht so dumm verhalten.

Susanne Schriewer, Hilter-Borgloh

 

Ich habe in der ganzen Zeit immer zu Christian Wulff gestanden. Wenn ich nach seinem Rücktritt erlebe, was er alles für sich einfordert, ist das eine Schande.

Vom Bundespräsidenten zum Abzocker der Steuerzahler!!

Christian Vater, Quakenbrück

 

Der ach so naive und „von den Medien verletzte“ Ex-Bundesprasident Wulff zeigt uns bis zu seinem Schlussakkort (Zapfenstreich), wie einfach es ist, (un)wichitige Macht auszuüben, und wir (die Soldaten), müssen stramm stehen, im Internetzeitalter)!

Gabi Dieckmann, Venne

 

Ich hatte von Herrn Wulff immer einen guten Eindruck und bin ihm dankbar, dass er das Emsland besonders als Ministerpräsident nicht vergessen hat.

Reinhard Büring, Meppen

 

Dieser Mann ist einfach nur peinlich und arrogant.

Was für ein negatives Vorbild für unsere Kinder.

Ich habe vier.

Marion Holle, Bissendorf

 

Was lange währt, wird endlich gut, der Wulff nimmt seinen Hut!!!

Christian Kynast, Osnabrück

 

Schein und Sein standen, in ihrer kurzen Amtszeit, im krassen Widerspruch!

Gerhard Kreuter, Papenburg

 

Christian Wulff, Bundespräsident, Dr. Karl Theodor zu Guttenberg, Verteidigungsminister,

Verlust der Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit hat einen Namen CDU!

Lutz Herzberg, Osnabrück

 

Herr Wulff und seine Familie tun mir unendlich leid und die Gnadenlosigkeit, die Respektlosigkeit und die vielen Vorverurteilungen, die er durch die Medien und einen Großteil der deutschen Bevölkerung erleiden mußte, machen mir Angst.

Bodo Boehnke, Osnabrück

 

Sie haben Fehler gemacht - richtig: aber die Medien und Ihre Gegner waren wesentlich unlauterer: darum verzichten Sie auf keines Ihrer Ihnen zustehenden Privilegien als ehemaliger Bundespräsident!

 Peter Meyer-Leive, Osnabrück

 

Herr Wulff sollte sich mit einem Psychiater unterhalten.

Den seine Denke ist nicht mehr normal, er hat den Boden

unter den Füßen verloren. Wo sind seine Freunde nach der Pleite?

 Frank-B. Bleske, Ostercappeln

 

Halten Sie durch, Herr Wulff, Sie waren ein integrierender Bundespräsident, DANKE!

 Julia Meyer-Leive, Worpswede

 

Peinlicher geht`s kaum noch und mit dem Großen Zapfenstreich als Abschluß wird dieser in seiner Bedeutung auch noch entwürdigt.

Helmut Helling, Hunteburg

 

Die Medien, die Granden von SPD und Grünen, haben Sie gemobbt - verzichten Sie auf keines Ihrer Ihnen zustehenden Privilegien!!!

Vera Meyer-Leive, Osnabrück

 

Ich wäre unter diesem Tatverdacht und Umstand als „normaler“ Beamter per Disziplinarverfahren ohne Bezüge aus dem Dienst entfernt worden, als Politiker erhält man für solches Verhalten „Ehrensold“ und eine ehrenhafte Verabschiedung; ein Hohn für alle ehrlichen Leute.

Wolfgang Clemens, Sögel

 

Kopf hoch trotz Missgunst, Hass und Häme, womit man Sie angreift und Schaden zufügt!

Alfons Honnigfort,Haren

 

Ein wegen persönlicher Unregelmäßigkeiten gescheiterter Repräsentant des Volkes - wie Herr Wulff - sollte nicht noch mit materiellen Zuwendungen und Ehrenbezeugungen verabschiedet werden, sondern in aller Stille mit der nötigen Pietät, damit nicht das ganze Gemeinwesen Schaden erleidet - entsprechend dem geflügelten Wort: „Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.“

Axel Klinkewitz, Bersenbrück

 

„Mittelmäßigkeit in der Politik reicht heutzutage nicht aus, erst recht nicht für das höchste Amt im Staat.“

Angelika Bayer, Wallenhorst

 

EHRE, WEM EHRE GEBÜRT

Franz Hermann Grothues, Osnabrück

 

Ich finde ihn super und bin ausgesprochen traurig, dass uns sein Engagement und seine Fähiglkeiten nun nicht mehr zur Verfügung stehen.

Ulrike Albrecht, Meppen

 

Herr Wulff, Sie sind eine Schande für Deutschland und kein Vorbild für die Jugend.

Hans-Uwe Graefenhain, Hasbergen

 

Nachdem, wie Herr Wulf, von allen Seiten, Presse, Parteien usw. gemobbt wurde, steht ihm der Eherensold, als Schmerzensgeld, in voller Höhe, zu.

Auch die Privilegien als ehem. Bundespräsident, Büro, Auto usw. sollte er in vollem Umfang wahrnehmen.

Manfred Horsch, Osnabrück

 

Guten Tag, Christian Wulff hat in beiden Ämtern eine überwiegend gute Arbeit geleistet, wurde aber in einem noch nie dagewesenen Ausmaß von den Medien und den politischen Gegnern vor Abschluss gerichtlicher Ergebnisse fertig gemacht !!!

Klaus Haberlandt, Melle

 

Herr Wulff sollte alle seine Ansprüche, Zapfenstreich, Ehrensold usw. bis zur Klärung all seiner Verfehlungen durch die Staatsanwaltschaft, zurückstellen.

Ruth Plümacher, Ostercappeln

 

Nach dem monatelangen Fieber, in dem alle Maßstäbe der Rechtsstaatlichkeit, der Menschlichkeit und des Anstands von weiten Teilen der verantwortlichen deutschen Öffentlichkeit selbstgerecht und leichten Herzens über Bord geworfen worden sind, werden viele, die sich in dem (durchaus selbst verschuldeten Leid) des zurückgetretenen Bundespräsidenten freudig gesuhlt haben, sich still wünschen, nicht selber einmal Gegenstand einer solchen haßerfüllten Hetze zu werden und - noch stiller - den Menschen Christian Wulff, von dessen Lebensleistung sich die allermeisten Deutschen eine dicke Scheibe abschneiden können, insgeheim um Verzeihung bitten.

Joachim Kellermann von Schele, Schelenburg

 

Empfinde die Affäre Wulff,wie eine Hetzjagt im Mittelalter,was hat Herr Wulff getan,das man ihn so krimminalisiert,er hat sich als „junger Bundespräsident“ Unklug verhalten ,er hat Dinge getan die viele von uns tun,Fazit Neid u.Denutzianten waren die Auslöser dieser Affäre.

 Jörgen Draber, Bad-Iburg

 

 „Halten Sie durch, Herr Wulff, Sie waren ein guter, integrierender Bundespräsident.Danke!“

 Vera Meyer-Leive, Osnabrück

 

Ich erkenne kein Vergehen,dessen Sie sich, Herr Wulff, während der Amtszeit als Bundespräsident schuldig gemacht hätte, vielmehr ist es m.E. so,daß wir es der Presse mit ihren bis heute unbewiesenen Pinatz-Behauptungen aus der Zeit als Ministerpräsident und der Forderung nach sofortigem Rücktritt zu verdanken haben,daß wir als Steuerzahler nunmehr für berechtigte, aber unnötige Vergütungen einzustehen haben.

Fritz Lindemann, Badbergen,

 

Einem Ministerpräsident, mit unehrenhaften Handlungen im Amt, gebührt keinerlei Ehre.

Als kurzzeitiger Bundespräsident steht ihm moralisch betrachtet, kein Ehrensold und

keine ehrenhafte Verabschiedung, mittels eines großen Zapfenstreiches, zu.

Manfred Kollmann, Lotte

 

Enttäuschend ist für mich, dass ein Mann, der einer Partei angehört, die das „C“ im Namen führt, sich bei seinen Handlungen nicht von seinem Gewissen leiten lässt, sondern anscheinend ausschließlich nach den ihm als Juristen bestens bekannten Grenzen der Legalität.

Karin Tröster, Osnabrück

 

Lass Neid und Missgunst sich verzehren,

das Gute können sie nicht wehren;

denn, Gott sei Dank, es ist ein alter Brauch:

Soweit die Sonne scheint, soweit erwärmt sie auch! (Joh.W.v.Goethe)

Robert Zaun, Osnabrück

 

Der persönliche Rücktritt von Christian Wulff war bedingt durch

mangelnde Abgrenzung zwischen privatem Geltungsbedürfnis mit seiner jungen Frau

Bettina und korrekter Amtsführung, politisch begründet war er nimmer.

 Manfred Lange, Wietmarschen-Lohne

 

Wie man mit Wulff umgeht finde ich sehr niveaulos auch von den

anderen Präsidenten nicht zur Parade zu erscheinen.Bis jetzt

gilt die Unschuldsvermutung.

Maria Pott,Papenburg

 

„ Ein Wulff im Schafspelz „ - damit sei alles über die Personalie sowie politische Ära des Chr. Wulff gesagt!

Claus Racer, Quakenbrück

 

Schade! Gestürzt durch die Berufspolit-Neider der Nation.

Claus Reibestahl, Georgsmarienhütte

 

Ich empfinde Dank und Respekt vor der Gesamtleistung Christian Wulffs gerade auch für die Region Osnabrück, wünsche ihm und seiner Familie alles Gute und bin zuversichtlich, dass die Aufarbeitung der Vorwürfe ihm Gerechtigkeit widerfahren lässt und den derzeit von einigen Medien geprägten Eindruck nicht bestätigt.

Axel Gilbeau, Osnabrück

 

Der Große Zapfenstreich ist eine Ehrenverabschiedung, das wohl nicht mehr dem Herrn Wulff zusteht.

Den Ehrensollt möge doch Herr Wulff den armen Kindern zukommen lassen. Das währe ein Abschied.

Aber den Kindern in Deutschland.

Margret Assies, Rhede

 

Der tiefe Fall eines Menschen der die Bodenhaftung leider verloren hat und bisher wohl nicht mal daraus gelernt hat.

Bernd Volbers, Lingen

 

Ihre selbstherrliche Arroganz hat Sie zu Fall gebracht.

Marc Hardenburg, Osnabrück

 

Trotz Mithilfe bei der Beschaffung von sicheren Arbeitsplätzen in Osnabrück, haben sie Herr Wulff, den Blick für die Realität verloren.

Heinz Kampmann, Georgsmarienhütte

 

Christian Wulff hatte sich die „Messlatten der Wahrheit“ so hoch gelegt, dass er schlußendlich tragischer Weise versuchen mußte, unsportlich darunter her zu sprinten.

Olaf vom Heu, Osnabrück

 

Unter Demokratie verstehe ich u. a. nicht, dass ein von Bürgerinnen und Bürgern gewählter Politiker hinter der Fassade seines in der Öffentlichkeit, Medien, dargestellten „Saubermann-Image“ sich wie in einem SB-Geschäft aufführt: Vorteilnahme im Amt, kostenlose Bedienung u. Bereicherung und zur Krönung noch ehrenvoll verabschiedet werden will mit vielen weiteren teuren Privilegien auf Kosten der Steuerzahler!

Monika Scheel, Westerkappeln

 

Lieber Herr Wulff,

bleiben Sie doch einfach dem großen Zapfenstreich fern, dann könnten unsere Altbundespräsidenten daran teilnehmen.

Gisela Kühnel, Bramsche

 

Früher hielt ich sie für einen erlichen Politiker,heute sind sie für mich nur noch korrupt,verlogen und gierig.

Werner Deffner, Papenburg

 

Ich habe 35 Jahre gearbeitet und bin seit einem halben Jahr unverschuldet arbeitslos; bekomme 15 Monate ALG und danach nichts mehr da meine Frau auch arbeitet; außerdem muß ich mich dann selbst krankenversichern (obwohl ich keinen Pfennig mehr vom Staat bekomme) ! Wo ist mein Ehrensold ? Schämen Sie sich Herr Wulff !

Michael Marx, Osnabrück

 


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