01.10.2016, 11:30 Uhr zuletzt aktualisiert vor

Jury, Regeln, Tickets, Tour, Stream Robbie Williams erniedrigt sich bei The Voice 2016


Berlin. The Voice of Germany 2016 holt sich Stars ins Haus: Robbie Williams, Emeli Sandé, Alicia Keys und Shawn Mendes kommen als Gast-Coaches in die Show.

The Voice of Germany“ geht 2016 in die sechste Staffel. Hier erfahren Sie alles über Kandidaten Jury, Regeln, Tickets, Tour und Streams:

Robbie Williams gibt bei „The Voice 2016“ den Jubel-Perser

Um Album und Tour zu bewerben, ist Robbie Williams sich für nichts zu schade. Seine Frau entlässt er mit Bekenntnissen zu vorgetäuschten Orgasmen ins Fernsehen; er selbst macht sich zum Claquer für „The Voice of Germany 2016“. Gemeinsam mit Emeli Sandé, Alicia Keys und Shawn Mendes kommt der Star als Gast-Coach in die Show. Und schon vorab zitiert Pro Sieben ihn mit feurigen Jubelarien:„You know who you are. You know what you are. It´s unique, it´s original“, sagt Williams über den „Voice“-Sänger Marc Amacher. „I wanna see you live! I´m a fan.“ (Zu Deutsch: „Marc, bitte lass mich der Vater deiner Kinder sein.“) , sagte der Entertainer, der auch von der Show im Ganzen begeistert ist: „The amount of talents in this show is really outstanding, I´m impressed.“ („Mein Gott, sind hier viele Leute. Hoffentlich steht auf den Namenskärtchen, wer berühmt ist und wer nur Kandidat.“)

Die Osnabrückerin Celena Pieper ist raus

Nach den Battles war Schluss: Die Osnabrücker „Voice“-Kandidatin Celena Pieper ist raus. Im Duell unterlag die 20-jährige Musical-Studentin der 41-jährige Liedermacherin Sally Grayson. Die Coaches fanden ihre Version von BOYs „Little Numbers“ zwar fast gleichwertig – aber eben nur fast. (Wie war ihr letzter Auftritt? Alles zu Celena Pieper bei „The Voice“)

Bonus-Platz bei „The Voice 2016“ für Jonas Hug

Alle Teams bei „The Voice 2016“ sind voll, aber ein Kandidat ist noch im Rennen: Ist Jonas Hug chancenlos und betrogen? Im Gegenteil. „Keiner weiß, was jetzt passiert“, sagen die Coaches zwar noch in gescipteter Verzweiflung. Aber die durchschaubare Dramaturgie der Show lässt keinen Zweifel an Jonas‘ Erfolg. Selbstverständlich buzzern alle Coaches. Selbstverständlich wird die Einrichtung eines Bonus-Platzes möglich gemacht. Jonas geht ins Team Andreas – und verschafft Bourani den Vorteil, als einziger mit 19 Talenten in den Battles anzutreten.

Selina Grinberg: Mit Gottvertrauen zu „The Voice“

Mit 16 Jahren ist Selina Grinberg die Jüngste bei „The Voice of Germany 2016“. Sie selbst erwähnt es zwar, aber die Regie greift den Faden nicht auf. Pro Sieben verkauft Selina stattdessen über das Thema Glauben. Die Einladung zu den Blind Auditions erreicht sie in der Kirche; vor dem Auftritt wünscht die Verwandtschaft ihr Gottes Segen. Die Kandidatin sagt: „Es hört sich vielleicht verrückt an, aber Gott ist mein bester Freund, er ist mit mir, auch jetzt.“ Selina ist in dieser Staffel nicht allein mit ihrem Glauben. Auch Vincenzo Iuzzolini hat vor seinem Auftritt gebetet. Und Jonny vom Dahl will bei „The Voice“ das Image des christlichen Worship Rock verbessern. Den Trend hat schon vor einigen Jahren der Osnabrücker „Voice“-Kandidat Björn Amadeus Kahl mit seinem Bekenntnis zu Gott gesetzt. Aber diesmal ist die Show so christlich wie selten; vielleicht ein Beitrag zum Reformationsjahr. Nur Smudo tut sich schwer damit. Die arme Selina konfrontiert er mit Gags über ihre alttestamentarische Song-Auswahl und Bemerkungen zu den Folgeschäden seiner erzkatholischen Kindheit: „Wir haben jeden Tag gebetet, und das hat auch maßgeblich damit zu tun, dass ich jetzt täglich diese Tabletten nehmen muss.“ Selina ist auch mit 16 Jahren taff genug, um damit umzugehen – und votiert für Smudos Team: Um ihren Horizont zu erweitern, sagt sie. Lässig. (Nach „The Voice“ startet „My Idiot Friend“: Was taugt die Show von Joko und Klaas?)

1000. „Tatort“ stürzt „The Voice 2016“ ins Quotenloch

Am Sonntag zeigte die ARD den 1000. „Tatort“ vor 11,5 Millionen Zuschauern – und die mediale Aufregung um das Jubiläum bleibt auch bei Sat.1 nicht ohne Wirkung: Die achte Blind Audition von „The Voice of Germany“ fährt die schlechteste Quote der 2016er Staffel ein: 3,71 Millionen Zuschauer sahen, wie Kerem Karaköse aus den Kulissen zurück auf die Bühne geholt wurde; in der werberelevanten Zielgruppe lag der Marktanteil mit 2,33 Millionen 14- bis 49-Jährigen bei 17,4 Prozent. Das meldet der Branchendienst „dwdl.de“. Tatsächlich fällt der Einbruch aber milde aus; schon am Donnerstag hatten sich die Topquoten von „The Voice“ mit 3,86 Millionen Fans normalisiert. Im Vergleich zum Vorjahr, in der die Show zwischen 3,97 und 2,44 Millionen Zuschauer anzog, ist das aber immer noch ein guter Wert. Dass bei Sat.1 gestern keine Trauer aufgekommen sein dürfte, hat noch einen zweiten Grund: Die Kuppelshow „Hochzeit auf den ersten Blick 2016“ startete mit Rekordwerten in die dritte Staffel. Und mit 12,3 Prozent Marktanteil ist Sat.1 am Sonntag ungeschlagen.

Kerem Karaköse muss noch einmal zu „The Voice“

Eigentlich dürfen die Coaches sich bei abgelehnten Talenten nicht mal umdrehen. Kerem Karaköse rennen sie sogar in die Kulissen hinterher. Mit „Sugar“ von Maroon 5 hatte er so virtuos zwischen Kopfstimme und normaler Tonlage gewechselt, dass die Coaches an zwei Sänger glauben, womöglich sogar an zwei Sänger unterschiedlichen Geschlechts. Als sie erfahren, dass sie einen einzigen Kandidaten abgelehnt haben, muss er noch mal singen –und das vor ihren ungläubigen Augen. Die Ablehnung rückgängig machen, können sie nicht mehr. Umso dringlicher beknien sie ihn, im nächsten Jahr wiederzukommen. Kerem Karköse verspricht es. (Schwiegertochter gesucht fällt aus – was war los?)

Last-Minute-Entscheidungen bei „The Voice 2016“

Laura Ritter ist mit Ellie Gouldings „On My Mind“ fast durch, als Samu Haber und Yvonne Catterfeld sich einen Blick zu werfen – und gemeinsam buzzern. Bei Theresa Gratzl wäre dafür keine Zeit mehr gewesen. Andreas Bourani buzzert so spät, dass man kaum noch einen Widerhall des allerletzten Tons hört. Bei „The Voice of Germany 2016“ wird die achte Ausgabe zum Tag der späten Entschlüsse. Warum hat es bei Theresa Gratzl so lang gedauert? Weil die Jury ihr Bayrisch keiner bekannten Sprache zuordnen konnte und vor lauter Grübeln nicht an den Buzzer gedacht hat. (Nicht mehr Raabs Sender: So schlecht ist „Deutschland tanzt 2016“)

Siebte Blind Audition bei „The Voice 2016“: Wer kommt weiter?

Gender trouble bei „The Voice“: 13 Talente zwischen 17 und 53 Jahren stehen in der siebten Ausgabe von „The Voice 2016“ auf der Bühne. Und selten sind sich die Coaches so unsicher, ob sie Männer oder Frauen hören. Gleich dreimal vertun sie sich, meldet Pro Sieben in der Ankündigung zur Show vom Donnerstag, 10. November 2016. „Ein Typ, oder?“, rätselt demnach Michi Beck, als die erst 17-jährige Anna-Lena „Barfuß am Klavier“ von AnnenMayKantereit singt. Und obwohl Artur mit seinen 39 Jahren eine ausgereifte Männerstimme hat, hält Samu Haber seiner Version von Princes „The Most Beautiful Girl In The World“ für den Auftritt einer Frau. Und der 18-jährige Marco geht mit Ed Sheerans- „Lego House“ als Mädchen durch.

The Voice-Finalist Giesinger holt MTV Award

Verschwinden die Finalisten von „The Voice of Germany“ nach der Show in der Versenkung? Mitnichten! Sat.1 vermeldet mit Stolz den Sieg von Max Giesinger bei den „MTV European Music Awards“. Giesinger, der 2011 im Finale von „The Voice“ gesungen hatte, siegte in der Kategorie „Best German Act“. Kurz zuvor war der Musiker mit einer Goldenen Henne als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet worden.

The Voice of Germany 2016: Celena aus Osnabrück ist weiter

Das vierte Jahr in Folge tritt bei „The Voice of Germany“ eine Kandidatin aus Osnabrück an. Und wie ihre Vorgänger konnte sich auch Celena Pieper in den Blind Auditions durchsetzen. Mit einer Ballade von Katy Perry sang sie sich ins Team von Smudo und Michi Beck. (Hier geht‘s zum Bericht von Celenas Auftritt)

The Voice of Germany: Wann gibt’s Tickets für Finale und Halbfinale?

Das Finale von „The Voice of Germany 2016“ zeigt Sat.1 live am 18. Dezember, um 20.15 Uhr; das teilte der Sender jetzt mit. Das Halbfinale wird demnach am 11. Dezember, ebenfalls live auf Sat.1 zu sehen sein. Der Ticketvorverkauf beginnt am 12. November auf dem Online-Portal https://tvtickets.de/.

„The Voice of Germany 2016“ im Quotenrausch

„The Voice of Germany“ ist mit seinem neuen Regelwerk angeeckt. Die Quote dürfte Pro Sieben und Sat.1 allerdings bestätigen. In der zweiten Sonntagsshow haben Smudo, Samu Haber und ihre Jury-Kollegen beim werberelevanten Publikum sogar den „Tatort“ geschlagen. Jeder fünfte Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren schaute „The Voice“ (20,1 Prozent), beim „Tatort“ lag der Marktanteil in der jungen Zielgruppe bei 18,4 Prozent, schreibt „quotenmeter.de“. Im Gesamtpublikum ist der „Tatort“ mit über acht Millionen Fans am Sonntag allerdings uneinholbar. Bei ProSiebenSat.1 dürfte der Jubel trotzdem groß ein: Nachdem die Auftaktshow von „The Voice“ 4,10 Millionen Fans erreicht hatte, fiel die Quote nie mehr unter vier Millionen. Die dritte Ausgabe am Donnerstag versammelte – genau wie die Sat.1-Ausgabe vom Sonntag – 4,02 Millionen Zuschauer. In der vierten Show wurde die Auftaktquote mit 4,12 Millionen sogar noch übertroffen. Zum Vergleich: In der gesamten fünften Staffel hatte „The Voice of Germany“ kein einziges Mal die Vier-Millionen-Grenze erreicht. (Dehuas Mutter weint: Zum Live-Bericht über Folge 3 von „The Voice 2016“)

Smudo und Bourani: Die „Voice“-Jury macht sich zum Affen

„The Voice“ dreht an der Inszenierungsschraube: Mal erfahren Kandidaten, die nur als Gast zur Aufzeichnung gekommen sind, erst im Studio von ihrer Nominierung für die Blind Audition. Mal spielt die Regie kommentierende Songs ein, die ihr Geplänkel mit der Jury ironisieren. Und auch der seit der ersten Staffel forcierte Jury-Jubel über die Kandidaten reicht nicht mehr: Andreas Bourani überreicht umkämpften Favoriten seinen Echo, Smudo und Michi Beck werben mit vorbereiteten Songs und auswendig gelerntem Finnisch um die besten Sänger. Nicht genug damit, dass hier die Aufmerksamkeit immer mehr von den Musikern auf die Jury gelenkt wird – Sat.1 und Pro Sieben treiben mit solchen Tricks auch jede Spontaneität aus der Show. (Kandidaten, Starttermin, Stream: Alles zum Dschungelcamp 2017)

Beschädigen die neuen Regeln den Markenkern von „The Voice 2016“?

„The Voice of Germany“ verdankt sein gutes Image der Abgrenzung von Dieter Bohlens Ausfällen bei DSDS. Das Konzept der Blind Auditions steht für die vorurteilsfreie Beurteilung der Stimmen. Und dass die Juroren zugleich als Coach der Kandidaten auftreten, verhindert Häme und schafft eine Atmosphäre kollegialer Solidarität. In der sechsten Staffel „The Voice 2016“ hat die heile Welt durch neue Regeln einen Riss bekommen: Wenn keiner der Coaches einen Kandidaten im Team haben will, drehen sich die Jury-Sessel nun gar nicht mehr um. Ausgerechnet die Kandidaten also, die ohnehin schon durch das Desinteresse der Juroren gedemütigt sind, bekommen nicht mal mehr ihre Gesichter zu sehen. Die international durchgeführte Änderung hat bei Fans und Kritik Kopfschütteln ausgelöst – und immer deutlicher wird, dass auch die Jury selbst sich unwohl damit fühlt. (Sing meinen Song: The BossHoss übernehmen von Naidoo – und laden seinen Intimfeind ein)

„The Voice“: Livestream, ganze Folge und App-TV

Wer „The Voice of Germany 2016“ digital sehen will, hat verschiedene Möglichkeiten. Erst seit Kurzem bietet die Pro-Sieben-Sat.1-Gruppe zu ihren Sendern kostenlose Apps, über die das Programm mobil abgerufen werden kann; dort ist „The Voice of Germany2016“ im Livestream, aber auch als ganze Folge zum Nachsehen verfügbar. Außerdem unterhält die Sendergruppe die Mediathek „7TV“, in der ebenfalls ganze Folgen von „The Voice“ angeschaut werden können. Kostenlos ist dabei aber nur die nachträgliche Sichtung, wer die Livestreams der Sender Pro Sieben, Sat.1, Kabel 1, Sixx, Pro Sieben MAXX oder Sat.1 Gold nutzen will, zahlt nach einer 30-tägigen Testphase 2,99 Euro im Monat. Hier geht‘s zu Sat.1 bei iTunes und bei Google Play, hier zu den Apps von Pro Sieben bei iTunes und Google-Play.1000. „Tatort“ vor 11,5 Millionen Zuschauern(Weiterlesen: Herzlos? Das ist neu bei „The Voice“ 2016.)

Wer ist bei „The Voice 2016“ weiter – wer ist raus?

Diese Kandidaten haben sich bei „The Voice of Germany 2016“ in die Teams gesungen und sind noch weiter dabei:

Team Yvonne Catterfeld:

  • Nico Laska,
  • Angelina Schmigelski,
  • Boris Alexander Stein,
  • Flávio Martins,
  • Alessio Loriga,
  • Viktorya Andonova,
  • Mathea Elisabeth Höller,
  • Marie Claudia Apenou,
  • Friedemann Petter,
  • Pauline Steinbrecher,
  • Vera Tavares.

Team Andreas Bourani:

  • Jonas Hug,
  • Bünyamin Yazici,
  • Fabian Ludwig,
  • Daniel Moczarski,
  • Steven Sylvester Ludowski,
  • Neo Kaliske,
  • Theresa Gratzl,
  • Leon Braje,
  • Daniel Ferrer,
  • Tay Schmedtmann,
  • Joel Guzman,
  • Lucie Fischer,
  • Michael Caliman.

(Bizarrer Aufstieg: Niels Ruf geht als Sexismus-Experte zu n-tv)

Team Fanta 4

  • Marijana Maksimovic,
  • Jonny vom Dal,
  • Selina Grinberg,
  • Yasmin Sidibe,
  • Robert Ildefonso,
  • Florentina Krasniqi,
  • Lara Trautmann,
  • Sally Grayson,
  • Lukas Räuftlin,
  • Ruth Lomboto,
  • Marc Amacher,
  • Danyal Demir.

Team Samu Haber

The Voice of Germany 2016 – Tour der Finalisten

Die vier Finalisten und zwei Wildcard-Gewinner gehen nach der sechsten Staffel von „The Voice of Germany“ auf Tour. Tickets für die Tour gibt es auf Tickethall.de. Dies sind die Termine für die Tour 2016/17:

  • 27.12.2016 Bielefeld Stadthalle
  • 28.12.2016 Bremen Halle 7
  • 29.12.2016 Bochum RuhrCongress
  • 30.12.2016 Frankfurt am Main Jahrhunderthalle Frankfurt
  • 02.01.2017 Freiburg Rothaus Arena
  • 03.01.2017 Ravensburg Oberschwabenhalle
  • 04.01.2017 Saarbrücken Saarlandhalle
  • 05.01.2017 Ludwigsburg MHPArena
  • 06.01.2017 Trier Arena Trier
  • 07.01.2017 Karlsruhe Schwarzwaldhalle
  • 09.01.2017 Suhl Congress Centrum Suhl
  • 10.01.2017 Hof / Saale Freiheitshalle
  • 11.01.2017 Wolfsburg Congress Park
  • 12.01.2017 Kassel Kongress Palais Kassel
  • 13.01.2017 Düren Arena Kreis Düren
  • 14.01.2017 Lingen Emsland Arena
  • 16.01.2017 Hamburg Mehr! Theater am Großmarkt
  • 17.01.2017 Erfurt Messe
  • 19.01.2017 – Siegen, Siegerlandhalle
  • 20.01.2017 Würzburg S. Oliver Arena
  • 21.01.2017 München Olympiahalle München

Smudo, Michi, Samu, Yvonne, Andreas: die Voice-Jury 2016

Je nach Bedarf setzen die Coaches von „The Voice of Germany“ sich mal auf den Jury-Sessel – oder pausieren, um die aufgefrischte Popularität für eine Tour oder eine neue CD zu nutzen: Smudo und Michi Beck von den Fanta 4 sind 2016 zum dritten Mal in Folge dabei, Samu Haber kehrt nach einem Jahr Pause zurück. Dafür gönnt sich Rea Garvey diesmal eine Auszeit. Andreas Bourani hat seinen Vertrag nach dem Debüt im letzten Jahr auf die Staffel 6 verlängert. Yvonne Catterfeld, die sich beim Konkurrenten Vox im Tauschkonzert bewährt hat, kommt als Neue in der Jury dazu.


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