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Atomare Fracht passierte Osnabrück - Die Behörden schweigen
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Atomare Fracht passierte Osnabrück - Die Behörden schweigen
Auf geheimen Wegen
Montag, 17. Oktober: Ein Atomtransport aus der Urananreicherungsanlage in Gronau rollt in den Abendstunden durch den Hauptbahnhof Osnabrück. Die strahlende Ladung besteht aus neun Waggons mit insgesamt 450 Tonnen abgereichertem Uran, sogenanntem Uranhexafluorid. Das ist ein Stoff, der als Abfall bei der Produktion von angereichertem Uran für Brennelemente von Atomkraftwerken entsteht. Das Ungewöhnliche an dem Transport war seine Route: Ziel war eine Wiederaufbereitungsanlage im französischen Pierrelatte. Warum also der Umweg?
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Atomare Fracht passierte Osnabrück - Die Behörden schweigen
Osnabrück. Ein Atommülltransport aus dem westfälischen Gronau hat in dieser Woche Osnabrück und Bad Bentheim passiert, obwohl der Zielort in Frankreich lag. Möglicherweise werden künftig weitere Transporte ohne logische Routenführung durch das westliche Niedersachsen rollen. Die Behörden schweigen allerdings dazu.
Wir beantworten die Frage in unserer morgigen Zeitungsausgabe.
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Jedoch ist diese Art von Berichterstattung nicht verwunderlich, da die NOZ samt der Ableger immer mehr zur Boulevard-Zeitung verkommt. Diese Entwicklung sehe ich zumindest sehr kritisch. Der Autor Prinz scheint ein Verfechter des Boulevard-Stils zu sein. Fehlt nur noch das Fragezeichen in der Überschrift, jedoch ist das beim Autor Prinz wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.