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Selbstmordserie: Bericht belastet France Télécom
Paris. Ein Untersuchungsbericht zur Selbstmordserie beim französischen Telekonriesen France Télécom erhebt schwere Vorwürfe gegen die mittlerweile abgelöste Konzernspitze.
Die Selbstmordserie unter den Mitarbeitern von France Télécom hatte zuletzt sogar die Regierung in Paris auf den Plan gerufen. Sie forderte das Unternehmen nachdrücklich auf, behutsamer mit seinen Mitarbeitern umzugehen. Seit 2008 nahmen sich nach Gewerkschaftsangaben mehr als 30 Mitarbeiter das Leben. Arbeitnehmervertreter werteten das bereits in der Vergangenheit als Ergebnis unmenschlicher Arbeitsbedingungen und des Programms «time to move» zum schnellen Stellenwechsel. In den vergangenen Jahren hatte der Konzern 22 000 Stellen gestrichen.
Der durch die soziale Krise im Unternehmen stark geschwächte Lombard gab zum 1. März die Führung der Konzerngeschäfte an Stéphane Richard ab. Er ist jedoch weiter Verwaltungsratschef. Mehr Wirtschaft
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