Noz
Kontakt

·

Digitalabo

·

Shop

·

Tippspiel

Startseite

|

Deutschland & Welt

|

Vermischtes

|

Szene

|

Renaissance der bayerischen Küche?
Szene

Schrift
 Drucken  Versenden Empfehlen auf:      

Quelle: dpa 27. Januar 2012 14:05 Uhr


Renaissance der bayerischen Küche?

München/berlin. Bayerns zünftige Küche werde in Deutschland zurzeit neu entdeckt, stellte die «Neue Zürcher Zeitung» kürzlich als Trend fest. «Das Wirtshaus erlebt eine Renaissance.

– Anzeige – Ihre Anzeige hier



Zuletzt kommentiert








Und da findet sich auf der Karte, was angesichts der globalen Exotik auf den Tellern fast in Vergessenheit geraten ist: Milzwurst, Nierenbraten, Schäufele», freute sich das Blatt (Überschrift: «Dorfwirtschaften in der Großstadt»). Als Beispiele für gute Gasthäuser, die mit wenigen Speisen auf der Karte (meist bio) glänzen, nannte die Schweizer Zeitung den «Klinglwirt» im Münchner Stadtteil Haidhausen oder das «Gasthaus Georg Ludwig» in Pöcking (Stadtteil Maising). In Münchens Innenstadt halte das «Weisse Bräuhaus» schon lange Traditionelles wie das «Münchner Voressen» (Kalbs- und Schweinslunge, Kutteln und Kalbsbries) in Ehren. «Auch Stierhoden gehen wie narrisch», zitierte die «NZZ» Wirt Otmar Mutzenbach.

Auch außerhalb Bayerns liege die bayerische Küche im Trend - als Beweise erwähnte die «NZZ» in Berlin das neue «Hofbräuhaus» am Alexanderplatz oder aber das «Augustiner» am Gendarmenmarkt. Warnte aber: «Wer typisch bayrische Gemütlichkeit sucht, der muss halt doch nach Bayern fahren.»  Mehr Szene

 
  Leserkommentare
Schreiben Sie einen Kommentar




Empfehlen auf:  Facebook  Twitter

Haus

Immobilien aus der Region

Immobilien-Angebote

Finden Sie Ihre Immobilie: Wohnungen und Häuser mieten, vermieten, kaufen und verkaufen.






 Zeitungstitel wählen  Schließen

Wählen Sie Ihren Zeitungstitel: