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Klaus Lemke will bei der Berlinale blank ziehen
Berlin. Der Münchner Filmemacher Klaus Lemke («Rocker») will der Berlinale zur Eröffnung am Donnerstag den nackten Hintern zeigen. Mit der Aktion «toter Teppich» möchte er nicht nur gegen das Festival, sondern auch gegen die Filmförderung und die aus seiner Sicht miserablen deutschen Filme protestieren.
Der Regisseur erklärte, er habe in den vergangenen sieben Jahren Filme eingereicht, die immer vom Festival abgelehnt worden seien. Aber diesmal ärgert es ihn besonders, weil er mit «Berlin für Helden» einen Hauptstadt-Film angeboten hat, den er für viel besser als «Zettl» hält. Die Berlinale sei ein «Kochfestival» geworden, kritisiert Lemke.
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