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Probleme bei «Bridget Jones 3»
Los Angeles. Bridget Jones soll auf die Leinwand zurückkehren, aber es wird noch eine Weile dauern.
Der dritte Teil der Liebeskomödie um die frustrierte pummelige Britin (Zellweger) werde nun zwar später, aber «wie geplant» in die Kinos kommen, teilte die Produktionsfirma Working Title Films mit. Berichte, dass Hugh Grant abgesprungen sei, seien falsch, hieß es weiter.
Working Title Films hatte 2001 und 2004 die ersten beiden «Bridget Jones»-Hits («Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück», «Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns») produziert. Sie basieren auf dem Roman der Britin Helen Fielding und wurden internationale Kassenschlager.
Als Single-Frau Bridget ist Zellweger auf der Suche nach der großen Liebe, während sie gegen die Pfunde kämpft. Grant glänzt als arroganter Liebhaber und Firth als der anfangs recht steife Anwalt Mark Darcy. Nach früheren Berichten soll sich Bridget in dem dritten Teil ihren Wunsch nach Kindern erfüllen.
Peter Cattaneo («The Full Monty») soll den dritten Teil inszenieren. Über einen neuen Drehstarttermin wurde noch nichts bekannt. Im vorigen Jahr war zunächst «Brautalarm»-Regisseur Paul Feig für die Inszenierung vorgesehen gewesen, aber wegen kreativer Differenzen hatte Feig im Herbst Abstand genommen.
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