·
Digitalabo·
Shop·
Tippspiel
Bischof Bode im Internet scharf kritisiert
Osnabrück. Erzkonservative Internetnutzer haben den Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode heftig kritisiert. Wegen seines Bußgottesdienstes am vergangenen Sonntag angesichts der Missbrauchsfälle in der Kirche wird Bode unter anderem „populistisches Theater“ vorgeworfen. Auch ist vom „Niedergang des Bistums Osnabrück“ oder vom „Missbrauchs-Wahn“ die Rede. Das Bistum Osnabrück wollte die Reaktionen nicht kommentieren.
Unterdessen zeichnet sich ab, dass es in den katholischen Nachbarbistümern Münster, Hamburg und Hildesheim keinen vergleichbaren Bußgottesdienst wie im Osnabrücker Dom geben wird. Das teilten die Pressesprecher auf Anfrage mit. Jeder Bischof müsse seinen eigenen Weg im Umgang mit den Missbrauchsskandalen gehen, hieß es. Seite 5
Bischof betet mit zitternder Stimme
Osnabrück. In einem Bußgottesdienst bekennt Bischof Franz-Josef Bode an diesem Sonntagabend die Schuld der katholischen Kirche bei sexuellen... mehr
Konservative Kritiker bedauern bischöfliche Buße nach Missbrauchsfällen
Osnabrück. Mit dem Bußgottesdienst angesichts der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche hat Bischof Franz-Josef Bode bundesweit Beachtung... mehr
Kapläne werden 2011 seliggesprochen
Osnabrück. Sie kritisierten die Nationalsozialisten und verbreiteten die berühmten Predigten des Münsteraner Bischofs Clemens August von Galen. Dafür... mehr
Mehr Niedersachsen









