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Steuerzahlerbund warnt Bundestag vor „Ja“ bei Griechenhilfe
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Steuerzahlerbund warnt Bundestag vor „Ja“ bei Griechenhilfe
Steuerzahlerbund warnt Bundestag vor „Ja“ bei Griechenhilfe
Osnabrück. Der Bund der Steuerzahler hat den Bundestag aufgefordert, weiteren Griechen-Hilfen die Zustimmung zu verweigern. In einem Gespräch mit unserer Zeitung sagte Verbandspräsident Karl Heinz Däke: „Beim zweiten Griechenland-Paket sind die Steuerzahler einmal mehr die Verlierer.“
Däke kritisierte, es sei „inakzeptabel“, dass die deutschen Steuerzahler inzwischen für bis zu 320 Milliarden Euro hafteten. „Wir brauchen mehr Reformen in den Schuldnerstaaten“, sagte er. „Auch ein Euro-Austritt Griechenlands darf kein Tabu sein.“
Die Grünen halten den Schuldenschnitt für Griechenland ebenfalls für nicht ausreichend. „Es wird eine weitere Runde geben und dann wird auch der Steuerzahler in die Tasche greifen müssen“, sagte der finanzpolitische Sprecher der Fraktion, Gerhard Schick unserer Zeitung. Da deutsche Banken durch den Schuldenschnitt Verluste einfahren würden, werde schon jetzt der Fiskus diesen Misserfolg zu spüren bekommen.
Positiv am neuen Hilfspaket sei, dass die Zinsen für Griechenland nun niedriger seien. „Aber wir müssen jetzt schleunigst dafür sorgen, dass sich die Hedgefonds beim Schuldenschnitt nicht aus der Affäre stehlen“, sagte Schick. Zudem wiesen die Einsparungen in Athen eine Schieflage auf. „Die Armen werden geschröpft, der Militärhaushalt bleibt viel zu hoch.“
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Viele Grüße,
Anne Overesch, noz.de
Der Vergleich [...] ist eine Frechheit!
[Kommentar an dieser Stelle bearbeitet von der Redaktion]
besonders schlimm hingestellt´´ und das auf der ganzen Welt !!
gut es zu wissen, und mit Recht !!
[....Kommentar an dieser Stelle von der Redaktion bearbeitet]