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Klage in Straßburg
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Autor: Uwe Westdörp 17. Januar 2011 13:48 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor

Zuletzt hat kommentiert:
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Peter P. Dienstag, 18. Januar 2011 18:01 Uhr

Ex-Heimkinder noch nicht zufrieden – Termin bei Lammert

Klage in Straßburg

Osnabrück. Der jahrelange Streit um Hilfen für ehemalige Heimkinder, die in den 1950er- und 1960er-Jahren Opfer von Gewalt, Demütigungen und Arbeitszwang geworden sind, geht in eine neue Runde: Morgen überreichen Vertreter des Runden Tisches Heimerziehung Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) ihren Abschlussbericht, in dem eine Stiftung mit einem Kapital von 120 Millionen Euro vorgeschlagen wird.

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„Die Übergabe wird ein erster Test sein, wie ernst es die Politik mit den versprochenen Hilfen meint“, sagte die Moderatorin des Runden Tisches, Antje Vollmer, unserer Zeitung.

Zugleich zeichnet sich ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ab. Jürgen Beverförden, Landessprecher der ehemaligen Heimkinder in Niedersachsen, bedauerte, dass der Runde Tisch individuelle Hilfen empfiehlt. Zugleich kündigte er an, weiter für eine pauschale Lösung mit „auskömmlichen Renten“ und Einmalzahlungen streiten zu wollen: „Wenn es meine Gesundheit zulässt, gehe ich mit Freunden die Ochsentour. Wir werden Klage in Straßburg einreichen.“ Seite 3

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  Leserkommentare

 
Peter P., Dienstag, Januar 18, 2011 um 18:01 Uhr Heimakten vernichtet Eins muß man den Nachkriegsdeutschland lassen:
Sie haben aus der Nazizeit mit Zwangsarbeit und Judenvernichtung gelernt.
Ich meine nicht die Achtung der Menschenrechte, sondern
die Vernichtung belastender Akten aus der unseligen Zeit
massenhafter Kinderschändung Schutzbefohlener im Namen "Rechtsstaat" BRD und des Herrn.
Wir sehen uns in Straßburg wieder,denn zu viele haben
überlebt.





 
Uwe W., Dienstag, Januar 18, 2011 um 14:02 Uhr 120 Millionen für ein Leben nach dem Tod Der Runde-Tisch sollte sich schämen, wenn sie heute den Abschlussbericht dem BTP Lammert übergeben.
Was für ein Hohn an Entschädigung, verglichen mit dem, was Kirche und Staat uns an Lebensqualität genommen hat bis hin zum heutigen Tage.
Der Kirchenkreis Herford(Landeskirchenamt Bielefeld) häufte sich ein Sondervermögen von 50 Millionen Euro an, seit den 70er Jahren. Es sollte für schlechte Zeiten gut angelegt sein. Ja, wir Opfer haben seit den 50er Jahren schlechte Zeiten, da kommen die 50 Millionen ja wie gerufen. Weder die Kath. noch evang. Kirche, können wegen den massenahften Kirchenaustritten, keinen Neuanfang starten, solange diese skandalöse und ekelhafte Vergangenheit von denen nicht glaubwürdig aufgearbeitet wurde. Ein einfaches "weiterso" wird die Kirchen und die Politk in einen Glaubensabgrund stürzen und wie wir Opfer in eine weitere Glaubens-u.Vertrauenskrise stürzen.
"Sucht eure verlorenen Lämmer und ihr werdet wieder gute Hirten sein". L.G. U. Werner aus Mönchengladbach

 
Martin M., Dienstag, Januar 18, 2011 um 03:23 Uhr (BRD) Ehemalige Heimkinder wieder betrogen und verhöhnt. Ehemalige Heimkinder wieder betrogen und verhöhnt.

Ansprechspartner für von den damals Verantworlichen und deren heutigen Rechtsnachvolgern verschaukelten „ehemaligen Heimkindern”, ist vor allem und an erster Stelle der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.” !

Ehemalige Heimkinder wieder betrogen und verhöhnt.

Ein „Betroffener” aus dem Auslande – aus Australien – gibt überall im Internet fleißig bekannt:

EHEMALIGE HEIMKINDER. Zweierlei Abstimmungen. Bitte beteiligt Euch an beiden !

Für alle Einzelheiten betreffend diesen ABSTIMMUNGEN, siehe

»Zweierlei Heimkinder-Abstimmung über den Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG und die darin enthaltenen Empfehlungen der ALMOSEN für die Opfer.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/zweierlei-heimkinder-abstimmung-uber.html


WEITERE WEBSEITE dieses Beitragschreibers ( "Ehemaliges Heimkind"; Jg. 1946 ):
http://www.heimkinder-ueberlebende.org / http://www.care-leavers-survivors.org
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