Mehrere 100000 Euro Schaden

ja/js Bippen. In der Nacht zum Donnerstag brannte eine Gaststätte mit Kegelbahn in der Bippener Bahnhofstraße. Kurz vor 1 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert. Ersten Schätzungen der...
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dpa Frankfurt/Berlin. Einst hievte die Politik Thilo Sarrazin in den Vorstand der Bundesbank. Nun ist es schwer, den Provokateur mit den eigenwilligen Thesen wieder loszuwerden. Die...
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Thilo Sarrazin beruft sich auf die Meinungsfreiheit, und seine Fans werfen Kritikern vor, sie ihm abzusprechen. Das trifft in keiner Weise zu. Der Bundesbanker hat ein Buch geschrieben,...
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Staatsanwaltschaft ermittelt

Lathen. Mehr als 100 Pferde sind am späten Donnerstagabend bei einem Fackel-Umzug in Lathen (Kreis Emsland) durchgegangen und haben 44 Menschen zum Teil schwer verletzt, darunter...
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Gruppenleiter intensiv vorbereitet

Lingen. Eltern im Emsland können sich darauf verlassen, „dass das Wohl und die Würde ihres Kindes in unseren Freizeiten nicht gefährdet wird“. Dies erklärte Holger Berentzen, Leiter des...
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Berlin. Held oder Hetzer?Der Saal ist aufgeheizt wie die Meinungsschlacht um das Buch, das Thilo Sarrazin, Deutschlands Provokateur vom Dienst, gestern in...
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Begleitet von immer massiverer Kritik an Thilo Sarrazin rückt eine Entscheidung über die berufliche Zukunft des umstrittenen Bundesbank-Vorstands näher.
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Nach der Zulassung für den kommerziellen Anbau der Gen-Stärkekartoffel „Amflora“ in der EU gibt es offenbar selbst in der Branche erhebliche Zweifel an einer Vermarktung. Nach Informationen unserer Zeitung (Mittwochsausgabe) sieht selbst der nach eigenen Angaben größte Kartoffelstärke-Produzent Deutschlands und der zweitgrößte weltweit, die Emsland Stärke GmbH mit Sitz in Emlichheim in der Grafschaft Bentheim, derzeit von einem Anbau von Amflora ab.
Henk Jaap Meijer, Laborleiter des Unternehmens, sagte unserer Zeitung: „Die ursprüngliche Planung war, im Fall einer Zulassung durch die EU-Kommission den Anbau der Gen-Kartoffel zu starten.“ Doch in der Zwischenzeit habe sich die Meinung geändert. Meijer: „Wir sehen zurzeit keine Möglichkeit, Amflora anzupflanzen. Die Konsequenzen wären zu groß.“
Meijer sagte weiter, das Risiko, Geschäftspartner zu verlieren sei zu hoch, „weil es Kunden gibt, die für Grüne Gentechnik nicht offen sind“. Die Emsland Stärke GmbH mit sechs Standorten in Deutschland zählt insgesamt rund 800 Mitarbeiter und produziert jährlich etwa 350000 Tonnen Kartoffelstärke. Die Amflora-Strategie des Unternehmens läuft dem Vorhaben des Chemiekonzerns BASF zuwider, der die Amflora entwickelt hat.
BASF-Sprecherin Britta Stellbrink sagte unserer Zeitung, der Konzern plane noch 2010 die Ausweitung des kommerziellen Amflora-Anbaus auf „mehrere 100 Hektar in Deutschland, Schweden und der Tschechischen Republik“. In Deutschland bleibe es allerdings in diesem Jahr bei einer Fläche von rund 20 Hektar im Ort Bütow in Mecklenburg-Vorpommern.
Den kompletten Bericht lesen Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung.