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Umweltbundesamt: Ausweitung der Lkw-Maut darf kein Tabu sein
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Umweltbundesamt: Ausweitung der Lkw-Maut darf kein Tabu sein
Umweltbundesamt: Ausweitung der Lkw-Maut darf kein Tabu sein
Die Ausweitung der Lkw-Maut auf das gesamte Straßennetz und kleinere Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen darf nach Auffassung des nicht länger ein Tabu sein. In einem Interview mit unserer Zeitung (Samstagausgabe) erklärte Präsident Jochen Flasbarth, auch die Besteuerung bei der privaten Nutzung von Dienstwagen sei fällig.
Gleichzeitig fordert sas Umweltbundesamt fordert einen Klimapakt mit der Landwirtschaft. Deutschlands Agrarbetriebe verursachten direkt und indirekt 13 Prozent der Treibhausgase. Flasbarth plädierte dafür, Unterstützung direkt an konkrete Umweltschutzmaßnahmen zu knüpfen. Das Prinzip „Subventionen für mehr Sauberkeit“ könne schon ab 2013 wirken. Dann werde die Agrarfinanzierung in Europa neu geregelt. „Ein Großteil der heute pauschal bezahlten Agrarsubventionen in einer Größenordnung von 350 Euro pro Hektar ist umweltpolitisch nicht mehr zu begründen“, kritisierte der Behördenchef. Pläne, die Landwirtschaft in den Emissionshandel einzubeziehen, stünden noch ganz am Anfang. Der Erwerb von Verschmutzungsrechten sei „kein Instrument, das kurzfristig eingesetzt wird“. Mehr Politik
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