Kunstprojekt "Botschaft"

hin/epd Osnabrück. Die Lutherkirche ist immer für eine Überraschung gut. Der „etwas andere Gottesdienst“ – mal stumm, mal mit Szenen aus Theaterstücken und Filmen, mit einem Blueskonzert...
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Nur Lindemann fehlte im Training

hp Osnabrück. Der eine fiel mitten in der Vorbereitung aus, der andere kurz vor dem ersten Pflichtspiel. Vermisst werden beide: Außenverteidiger Konstantin Engel und Stürmer Henrich...
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Zuwanderer in die Pflicht nehmen

Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) will für eine erfolgreiche Integration auch die Zuwanderer in die Pflicht nehmen. Integration sei eine Bringschuld von Migranten, sagte...
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Trotz des drohenden Rauswurfs aus der SPD und zunehmender Verärgerung bei seinem Arbeitgeber Bundesbank hält Thilo Sarrazin an den umstrittenen Thesen zur Integration fest.
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Kranker hilflos allein gelassen

Osnabrück. Früher einmal war er gut situiert: hatte geregeltes Einkommen, besaß sogar eine Eigentumswohnung in zentraler Lage. Und er war gesund. Heute ist Kurt Berner* alt,...
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Osnabrück. Das Osnabrücker Münzhaus Fritz Rudolf Künker hat die numismatische Abteilung der Privatbank Hauck & Aufhäuser in München übernommen. Inhaber Fritz Rudolf Künker wertete...
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Atomkraftwerk läuft bis 2034

pe/dpa Osnabrück. Nach monatelangem Gerangel hat sich die schwarz-gelbe Koalition auf eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke geeinigt. Im Schnitt zwölf Jahre...
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Die UNO geht davon aus, dass die Industriestaaten die Entwicklungsländer beim Klimaschutz pro Jahr mit zweistelligen Milliardensummen unterstützen müssen. In einem Gespräch mit unserer Zeitung sagte der Leiter des UNO-Umweltprogramms UNEP, Achim Steiner: „Die fünf bis sechs Milliarden US-Dollar, die derzeit der Weltbank als Klima-Investitionsfonds zur Verfügung gestellt werden, reichen sicher nicht. Zumindest für eine bestimmte Phase sind jährlich rund 80 Milliarden Euro notwendig.“
Der Klimawandel sei „bislang vor allem von Industrieländern“ verursacht worden. Dabei gehe es nicht nur um einen Geldtransfer von Nord nach Süd, sondern auch um Klimaprojekte und Investitionen in Technologietransfer mit der Privatwirtschaft. Steiner: „Diese Summe entspricht etwa dem Jahresgewinn nach Steuern für 2007 von lediglich zwei Ölkonzernen – zum Beispiel Exxon und Shell.“ Ein solcher Betrag sei gerechtfertigt, „wenn wir mit Investitionen in dieser Größenordnung einer globalen Klimapolitik 2009 in Kopenhagen zum Erfolg verhelfen können“.
Den Weg dorthin soll die zweiwöchige Weltklimakonferenz ebnen, die heute im polnischen Posen startet. Steiner: „Neu in Posen ist, dass zum ersten Mal ein Verhandlungstext auf dem Tisch liegt. Das Sondieren von Verhandlungsstrategien und nationalen Positionen muss nun ein Ende finden. Stattdessen muss konkret über ein Kyoto-Nachfolgeabkommen verhandelt werden.“
Angesichts des noch immer nicht geschnürten EU-Klimapakets sagte Steiner, es gebe sicher Bestrebungen „von einigen Regierungen und vor allem der energieintensiven Industrie, die EU-Klimaziele aufzuweichen. Davor kann ich nur warnen.“ Europa könne sich einen solchen Rückschritt allein unter Wettbewerbsgesichtspunkten nicht leisten. Steiner machte sich für den Übergang zu einer Grünen Wirtschaft stark. Notwendig sei ein „Global Green New Deal“, sagte er in Anspielung auf den New Deal in den 1930er Jahren unter US-Präsident Roosevelt zum Kampf gegen die damalige Weltwirtschaftskrise.