Mehrere 100000 Euro Schaden

ja/js Bippen. In der Nacht zum Donnerstag brannte eine Gaststätte mit Kegelbahn in der Bippener Bahnhofstraße. Kurz vor 1 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert. Ersten Schätzungen der...
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dpa Frankfurt/Berlin. Einst hievte die Politik Thilo Sarrazin in den Vorstand der Bundesbank. Nun ist es schwer, den Provokateur mit den eigenwilligen Thesen wieder loszuwerden. Die...
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Thilo Sarrazin beruft sich auf die Meinungsfreiheit, und seine Fans werfen Kritikern vor, sie ihm abzusprechen. Das trifft in keiner Weise zu. Der Bundesbanker hat ein Buch geschrieben,...
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Staatsanwaltschaft ermittelt

Lathen. Mehr als 100 Pferde sind am späten Donnerstagabend bei einem Fackel-Umzug in Lathen (Kreis Emsland) durchgegangen und haben 44 Menschen zum Teil schwer verletzt, darunter...
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Gruppenleiter intensiv vorbereitet

Lingen. Eltern im Emsland können sich darauf verlassen, „dass das Wohl und die Würde ihres Kindes in unseren Freizeiten nicht gefährdet wird“. Dies erklärte Holger Berentzen, Leiter des...
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Berlin. Held oder Hetzer?Der Saal ist aufgeheizt wie die Meinungsschlacht um das Buch, das Thilo Sarrazin, Deutschlands Provokateur vom Dienst, gestern in...
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Begleitet von immer massiverer Kritik an Thilo Sarrazin rückt eine Entscheidung über die berufliche Zukunft des umstrittenen Bundesbank-Vorstands näher.
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es Osnabrück. Das deutsche P.E.N.-Zentrum hat zum Abschluss seiner Jahrestagung am Wochenende in Osnabrück den raschen Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan gefordert. Eine entsprechende Erklärung sei einstimmig beschlossen worden, teilte P.E.N.-Generalsekretär Herbert Wiesner mit. In dem Beschluss drängen die Autoren auf ein Ende der Kampfhandlungen, weil der Krieg gegen die Taliban militärisch nicht zu gewinnen sei und dem Land am Hindukusch keinen Frieden bringen könne. „Der jetzt geführte Krieg erzeugt nichts anderes als Krieg. Die Errichtung einer Zivilgesellschaft kann nur im Frieden gelingen“, hieß es. Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan hatte die Schriftsteller bereits am ersten Tagungstag beschäftigt.
Die internationale Schriftstellervereinigung P.E.N. versteht sich als Stimme weltweit verfolgter Autoren. Das Writers in Prison Committee mit Sitz in London, das vor 50 Jahren eingerichtet wurde, sammelt dazu Informationen. 900 Fälle von Verfolgungen weltweit sind dem P.E.N. 2009 bekannt geworden, berichtete Dirk Sager, Vizepräsident des deutschen P.E.N.-Zentrums. Darunter sind 35 ermordete und 267 inhaftierte Autoren. „Ein Ende der weltweiten Verfolgungen ist nicht abzusehen – im Gegenteil“, sagte der deutsche Writers-in-Prison-Beauftragte des P.E.N.
Die Schriftsteller verurteilen zudem „die mit Rufmord und Justizintrigen betriebene Kampagne“ gegen den spanischen Untersuchungsrichter Baltasar Garzón Real. Der deutsche P.E.N. hatte ihm 2009 den Hermann-Kesten-Preis verliehen, weil er sich unter anderem gegen die Rechtfertigung von Folter gewandt habe, hieß es. „Nun soll Garzón durch die Entlassung aus dem Amt entmachtet werden. Rechtsgerichtete Kreise in Spanien wollen damit verhindern, dass Garzón wegen der tausendfachen Morde in Zeiten der Franco-Diktatur ermittelt und die Verantwortlichen namhaft macht“, erklärte das P.E.N.-Zentrum. Die Schriftstellervereinigung fordert die deutsche Bundesregierung auf, für den zurzeit gegen Garzón geführten Prozess einen Beobachter zu entsenden. Zudem setzt sich der P.E.N. für die Freilassung des US-Journalisten Mumia Abu-Jamal ein, „der wegen angeblichen Polizistenmordes seit 25 Jahren im Gefängnis sitzt und vom Vollzug der Todesstrafe bedroht ist“, so der P.E.N. Gemeinsam mit dem amerikanischen P.E.N. forderten die deutschen Schriftsteller außerdem eine Wiederaufnahme des Verfahrens.