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Hintergrund: IFA weltgrößter Branchentreff
Berlin. Die Berliner Funkausstellung IFA ist eine der ältesten deutschen Industriemessen und gilt - gemessen an der Fläche - als weltgrößter Branchentreff in der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. D
Die Geschichte der IFA - die erste Funkausstellung gab es 1924 - zeichnet auch die Entwicklung der Unterhaltungselektronik rund um den Globus nach. Erste Radioempfänger, Transistoren, die CD, der Videorekorder - sie alle waren auch einmal IFA-Neuheiten. In diesem Jahr dreht sich alles wieder um flache TV-Geräte mit hoher Auflösung, die Branche setzt große Hoffnung in 3D-TV.
Die IFA war oft auch Bühne für besondere Anlässe. 1926 wurde das Berliner Wahrzeichen Funkturm übergeben, und es gab die erste Live- Rundfunksendung vom Messegelände. 1930 eröffnete Nobelpreisträger Albert Einstein die Messe. 1967 startete der damalige Vizekanzler und spätere Bundeskanzler Willy Brandt das Farbfernsehen in Deutschland.
Auf der Messe wird vor allem für das Weihnachtsgeschäft geordert. Im vergangenen Jahr belief sich die Auftragssumme auf einen Rekordwert von mehr als drei Milliarden Euro. Rund 230 000 Menschen strömten durch die Hallen. Mehr Computer
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