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Facebook will sich bessern
Wien. Bei einem Treffen mit der österreichischen Kritikergruppe um den Studenten Max Schrems haben Vertreter von Facebook Verbesserungen zugesagt. Nach Angaben von Schrems will das soziale Netzwerk dafür sorgen, „dass ,Löschen‘ wirklich löschen bedeutet“. Noch gebe es aber technische Probleme. Außerdem würden auch andere Kritikpunkte der Gruppe „Europe -v-Facebook“ bald in die neue Datenschutzrichtlinie von Facebook aufgenommen, zeigte sich der 23-jährige Jurastudent optimistisch. Facebook habe offenbar ein starkes Interesse, den europäischen Gesetzen zu entsprechen. Jedoch hätten die Sprecher betont, dass das noch ein langer Prozess sein werde.
Verständigungsprobleme habe es allerdings bei der Auslegung einer gültigen „Zustimmung“ zur Datennutzung gegeben, betonte Schrems. Facebook habe erklärt, dass, wenn die Nutzer nicht aktiv widersprechen, man das schon als „eindeutige Zustimmung“ deuten könne. „Oft ist unklar, wo die Verantwortlichkeit des Nutzers aufhört und jene von Facebook beginnt“, kommentierte das Schrems.
Er kündigte an, weiter bei der Datenschutzbehörde in Irland eine reguläre Entscheidung zu dem Thema zu verlangen.
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