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Tippspiel
Gauck soll der nächste Bundespräsident werden
Einmarsch der Parteiheroen mit dem wahrscheinlich nächsten Bundespräsidenten.
Joachim Gauck am Sonntag im Bundeskanzleramt in Berlin. Die schwarz-gelbe Koalition hat sich mit SPD und Grünen auf den DDR-Bürgerrechtler als Kandidat für das Bundespräsidentenamt geeinigt. Nun ist die Bundesversammlung am Zuge.
Vermutlich kann Gauck sich dabei aber auf eine große Mehrheit stützen: der Parteivorsitzende der SPD Sigmar Gabriel, Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz.
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel kann wieder lächeln ...
Sigmar Gabriel (links) und Joachim Gauck können schon länger miteinander ...
Vielleicht doch keine schlechte Entscheidung? Scheinbar kann Gauck auch mit der Bundeskanzlerin.
Gemeinsame Sache: Die Parteivorsitzenden Cem Özdemir und Claudia Roth (Grüne,von links), Sigmar Gabriel (SPD), Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Philipp Rösler (FDP)): Die schwarz-gelbe Koalition hat sich mit SPD und Grünen auf den DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck (Mitte) als Kandidat für das Bundespräsidentenamt geeinigt.
Noch muss Joachim Gauck der Bundeskanzlerin den Vortritt lassen. Möglicherweise ist er bald das Staatsoberhaupt.
Da geht es lang: Angela Merkel und Joachim Gauck am Sonntag im Bundeskanzleramt.
Rückblick: Joachim Gauck beim dritten Wahlgang am 30. Juni 2010 durch die Bundesversammlung in Berlin. Damals machte Wulff das Rennen.
Joachim Gauck gratulierte damals dem neu gewählten Bundespräsidenten Christian Wulff. Die Chancen stehen gut, dass er jetzt Wulffs Nachfolge antritt.
Die schwarz-gelbe Koalition hat sich mit SPD und Grünen auf den DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck als Kandidat für das Bundespräsidentenamt geeinigt. Fotos: dpa Zum Artikel







