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Freude im Osnabrücker Zoo über doppelten Nachwuchs bei den Trampeltieren
Xanadu wurde am 5. Februar und Jagun am 28. Januar geboren. Foto: Michael Hehmann
Jagun hat keine Probleme mit dem Regenwetter. Foto: Michael Hehmann
Ein Stups von Mama. Foto: Michael Hehmann
Revierleiterin Tanja Boss freut sich über den Nachwuchs. Foto: Michael Hehmann
Auch Xanadu bekommt schon mal einen Schubser ab. Foto: Michael Hehmann
Trampeltiere (Camelus ferus bactrianus) sind sehr genügsame Tiere. Foto: Michael Hehmann
Sie leben in Halbwüsten, Wüsten und Steppen Zentralasiens. Foto: Michael Hehmann
Wie das Dromedar wurde es im 3. bis 4. Jahrhundert vor Christus domestiziert. Foto: Michael Hehmann
Selbst im Zeitalter der Technik sind Trampeltiere als Last- und Reittiere unersetzbar. Man benutzt sie nicht nur als Trag-, sondern auch als Reittiere, ferner als Milch- und Fleischlieferanten. Das Haarkleid, das alljährlich im Frühjahr abgeworfen wird, wird zum Spinnen benutzt, der Kot als Brennstoff verwandt. Foto: Michael Hehmann
Wo ist denn nochmal die "Tankstelle"? Foto: Michael Hehmann
Gruppenfoto mit den Müttern. Foto: Michael Hehmann
Die sich etwas streiten? Wer hat das schönere Kind? Foto: Michael Hehmann
Xanadu hat dunkles ... Foto: Michael Hehmann
... und Jagun helles Fell ... Foto: Michael Hehmann
... und ist durstig! Foto: Michael Hehmann
Tierpfleger und Besucher freuen sich über doppelten Nachwuchs bei den Trampeltieren im Osnabrücker Zoo. Xanadu und Jagun kamen am 5. Februar und 28. Januar zur Welt. Fotos: Michael Hehmann Zum Artikel



