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Tippspiel
Ivy Quainoo ist „The Voice of Germany“
Die Kandidatin Ivy Quainoo jubelt mit ihren Coaches Alec Völkel (rechts) und Sascha Vollmer von der Band The BossHoss über ihren klaren Sieg.
Gemeinsam performten sie den alten Burt-Bacharach-Klassiker „I Say A Little Prayer“, mit dem Rest der Band und großem Orchester.
Eine grandiose Siegerin, deren Song „Do You Like What You See“ an die typische James-Bond-Filmmusik erinnert.
Mit der Sängerin Florence Welch von der britischen Band Florence and the Machine legte sie ein überragendes Duett aufs Parkett.
Die strahlende Siegerin, auf die jetzt ein Plattenvertrag und eine Tournee warten.
Max Giesinger, Ivy Quainoo, Kim Sanders und Michael Schulte hatten sich fürs Finale qualifiziert.
Kim Sanders (hier mit der Sängerin Nena) belegte den zweiten Platz.
Michael Schulte, der gemeinsam mit Rea Garvey auftrat, landete auf Platz 3.
Für Max Giesinger (hier mit Xavier Naidoo) reichte es nur für den vierten Platz.
Wegen des großen Publikumserfolges war das Format „The Voice of Germany“ Anfang Februar mit einer Goldenen Kamera ausgezeichnet worden. Die Jury (von links): Xavier Naidoo, Alec Völkel, Nena, Rey Garvey und Sascha Vollmer.
Die Berlinerin Ivy Quainoo hat die Castingshow „The Voice of Germany“ gewonnen. Die 19-jährige Deutsch-Ghanaerin überzeugte im Finale mit drei mit drei sehr gut vorgetragenen Songs und lag am Ende deutlich vor ihren drei Konkurrenten. Fotos: dpa
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