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In der Osnabrücker Fußgängerzone verschwindet ein Schandfleck
Mit dem Abriss des ehemaligen Woolworth-Hauses verschwindet ein Schandfleck in der Osnabrücker Innenstadt.
Wasserwerfer werden gegen den Staub eingesetzt.
Abriss klingt einfach, erfordert aber ein gutes Händchen im Umgang mit dem Bagger.
Es sieht so aus, als sei das Haus aus den 1950er Jahren auf Pfählen erbaut.
Beton und Drähte zeugen vom einstigen Innenleben.
Stephan Kirschner, Polier der Abbruchfirma Heitkamp aus Herne.
Stand der Abrissarbeiten Anfang Januar 2012. Foto: Gert Westdörp
Seit mehreren Wochen gibt es einen neuen Durchblick von der Großen Straße zum Kamp. Foto: Egmont Seiler
So sah die Ecke bis vor wenigen Monate aus. Foto: Jörn Martens
Auch das ist Geschichte (das Woolworth-Gebäude in einer Aufnahme aus dem Dezember 2002). Foto: Jörn Martens
Mit dem Abriss des ehemaligen Woolworth-Hauses verschwindet ein Schandfleck aus der Osnabrücker Innenstadt. Auf dem Gelände zwischen Großer Straße und Kamp soll ein gläserner Einkaufspalast entstehen. Fotos: Klaus Lindemann Zum Artikel





07.04.2012
