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Tippspiel
Serienende in der Filmstadt: Der VfL Osnabrück verliert in Babelsberg mit 1:2
Der Vfl betrat in der vermuteten Aufstellung das Spielfeld, also mit dem grippegeschwächten Fischer in der Innenverteidigung als Vertreter des gelb-rotgesperrten Hudec und Gardawski auf der rechten Offensivseite. Foto: Helmut Kemme
Die Vorraussetzungen stimmten: Tolles Fußballwetter, sonnig, nicht zu kühl. Und man sah: Das VfL-Team wollte drei Punkte holen. Foto: Helmut Kemme
Der VfL war sofort „da“, kombinierte schwungvoll und direkt. Die erste Chance hatte Kampl, dessen Schuss nach schönem Zusammenspiel mit Gardawski SC-03-Torwart Zacher abwehrte (4.). Foto: Helmut Kemme
Die Osnabrücker suchten im Stil einer Heimmannschaft das Spiel nach vorn, die Babelsberger gerieten unter Druck. Foto: Helmut Kemme
Der VfL machte das Spiel schnell, spielte schnell und steil in die Spitze – kurz vor der Pause war das Führungstor eigentlich fällig. Foto: Helmut Kemme
Doch in letzter Konsequenz, beim letzten Pass und der entscheidenden Aktion im Strafraum, machte der VfL zu wenig aus seiner eindeutigen spielerischen Überlegenheit. Foto: Helmut Kemme
Weil Riemann gut mitspielte und Beermann mit seiner Kopfballstärke eine Bank war, geriet der VfL kaum einmal in Gefahr. Foto: Helmut Kemme
Dann kamen die Babelsberger zum ersten Mal in der zweiten Hälfte vor das VfL-Tor- und nutzten ihre erste Chance zur Führung. Foto: Helmut Kemme
Der Treffer von „Joker“ Kotuljac, der in der 80. Minute die Babelsberger Führung durch Makarenko ausglich, hätte zumindest zum Unentschieden reichen müssen. Doch der VfL spielte auf Sieg, leistete sich eine Blöße auf der linken Abwehrseite und kassierte durch Müller (86.) das 1:2. Foto: Helmut Kemme
Serienende in der Filmstadt: Nach zehn Spielen ohne Niederlage hat es den VfL Osnabrück wieder erwischt. Beim 1:2 gegen den Underdog SV Babelsberg führten die Schwächen der letzten Wochen zur Niederlage. Der VfL setzte seine spielerische Überlegenheit unzureichend in Tordruck um und unterlag – am Ende durchaus verdient – den schnörkellosen, kampfbetonten Gastgebern. Eine bittere Niederlage, denn sie wäre vermeidbar gewesen, wenn der VfL mehr Zug zum Tor entwickelt hätte. Die Babelsberger nutzten zwei Chancen zu zwei Treffern. Fotos: Helmut Kemme Zum Artikel




