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Osnabrück: Bäume in Hase gestürzt - Umspannwerk gesichert
Am Samstagvormittag ist ein Baum beim Bahnhof in die Hase gestürzt.
Ein weiterer Baum am Raiffeisenplatz musste vorsorglich gefällt werden.
20 Meter über dem Boden stutzt dieser Mann die Äste einer Pappel.
Am Konrad-Adenauer-Ring wird der Baum nur mühevoll aus dem Fluss entfernt.
Der Baum drohte, die Brücke zu verstopfen.
Schritt für Schritt geht es mit dem Bagger voran.
Nach Angaben der Stadt sei die Lage am Umspannwerk in Lüstringen sicher.
Derzeit sind Feuerwehrleute aus dem Kreis Aurich in Ostfriesland dabei, das Umspannwerk mit großen Pumpen vom Wasser zu befreien.
Auf dem Geländer der RWE schützen Sandsäcke die Betriebsgebäude vor dem Eindringen des Wassers. Auf der Straße vor dem Betriebsgelände liegen etliche Wasserschläuche, die das Wasser mehrere Hundert Meter aus dem Gefahrengebiet leiten.
Kein Stiefel bleibt am Umspannwerk trocken. Sven Jürgensen von der Stadt drückte es so aus: "Bei Umspannwerk ist die Hase nicht mehr zu erkennen, weil eigentlich alles Hase ist."
Sperrmüll stapelt sich in Hellern an der Großen Schulstraße.
Volker Eckhard zeigt an der Wand, wie hoch das Wasser im Keller an der Großen Schulstraße 20 gestanden hat.
Überall entlang der Großen Schulstraße türmen sich Sperrmüllberge auf.
50 Zentimeter hoch stand das Wasser an der Mindener Straße in Osnabrück.
Teilweise waren die Anwohner in ihren Häusern eingeschlossen.
Wenigstens die Kinder scheinen Spaß an dem Hochwasser zu haben.
Am Samstagmorgen ist aufgrund des starken Regens ein Baum unterspült worden und in die Hase gekippt, zwei weitere Bäume knickten am Nachmittag um und fielen ins Wasser. Die Lage am Umspannwerk in Lüstringen, das für die Stromversorgung der Stadt wichtig ist, seinoch immer kritisch, aber stabil, wie Einheiten vor Ort berichten. Zum Artikel





07.04.2012
