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Tippspiel
VfL Osnabrück
Einzelkritik: VfL gegen Wehen-Wiesbaden
Tino Berbig: Wenig geprüft, ohne Fehler. Note 3
Konstantin Engel: In der ersten Halbzeit mit Problemen gegen Bohl, fing sich spät. Offensiv leicht verbessert. Note 4
Oliver Stang: Nicht so sicher und klar wie sonst. Dennoch: Solide und schnörkellos. Note 3,5
Jan Tauer: Ließ auf seiner Seite nichts anbrennen, offensiv allerdings ohne Wirkung. Note 3,5
Benjamin Siegert: Gelegentlich gute Ansätze, aber nicht konsequent genug und ohne Zug zum Tor. Note 4,5
Niels Hansen: Zweikampfstark und dynamisch, aber trotz einiger gute Offensivszenen mit vielen Fehlpässen. Note 4
Ricky Pinheiro: Knüpfte nicht an seine guten Leistungen an, versuchte zwar alles, wurde aber zu Recht zur Pause ausgewechselt. Note 4,5
Alexander Krük: Stärkste Offensivkraft, traf dennoch in mancher Szene die falsche Entscheidung. Dennoch: Seine Dribblings, Vorstöße und Flanken waren das gefährlichste, was der VfL zu bieten hatte. Note 3
Björn Lindemann: Ob als Sturmspitze oder nach der Pause als Zehner: Er versuchte viel, doch mit zunehmender Dauer gelang ihm immer weniger – auch seine Ecken kamen nicht. Note 4,5
Dennis Schmidt: Mutig, einsatzfreudig und willensstark – aber ihm gelang nichts. Note 5
Aleksandar Kotuljac: Kam nach der Pause. Behauptete zumindest gelegentlich den Ball, hatte aber in punkt Torgefahr mit Ausnahme eines Gewaltschusses nichts zu bieten. Note 4,5
Thomas Reichenberger: Kam als Joker eine halbe Stunde vor Schluss; so gut wie keine Chance bei den hohen Flanken gegen die baumlangen Wehener. Note 4,5
Alexander Schnetzler: Hatte nach seiner Einwechselung nicht viel Zeit, aber seine Aktionen waren klar und zielstrebig. Hat sich eine Chance verdient. Note 3,5
Nein, wie ein Zweitligakandidat sah der VfL Osnabrück beim 0:0 gegen den abstiegsgefährdeten SV Wehen-Wiesbaden nicht aus. Das Team von Trainer Baumann in der Einzelkritik. Zum Artikel




