·
Digitalabo·
Shop·
Tippspiel
VfL Osnabrück
Einzelkritik: VfL Osnabrück gegen Dynamo Dresden
Berbig: Hielt dem VfL lange das Zu-Null, einige gute Paraden, doch an der zum Ausgleich führenden Ecke griff der Torwart vorbei. Note 3,5
Herrmann: Stärkster Zweikämpfer des VfL, auf der rechten Außenbahn auch mit einigen offensiven Aktionen, die freilich ausbaufähig sind. Note 2,5
Barletta: Im Abwehrzentrum mit der gewohnten Übersicht und Entschlossenheit. Allerdings auch kleinere Unsicherheiten. Note 3,5
Stang: Kleinere Patzer zu Beginn, anschließend stabiler. Wie Barletta im Zentrum zuverlässig. Note 3,5
Tauer: Kämpferisch keine Kritikpunkte, allerdings nicht immer ball- und passsicher. Note 4
Heidrich: Ordentliche erste Hälfte, nach der Pause konnte auch er die Dynamo-Offensive nicht stoppen. Note 4
Siegert: Deutete nur in der zweiten Halbzeit mit Flankenläufen seine Gefahr an. Noch nicht wieder in seiner Dezember-Form. Note 4
Lindemann: Tauchte diesmal unter, verzettelte sich zu oft und auch nicht so kampfstark wie gewöhnlich. Note 4
Krük: Wieder in der offensiven Rolle auf der linken Seite, trotz einiger guter Ansätze häufig mit bekanntem Phlegma. Note 4
Schmidt: Erzielte das VfL-Tor in Goalgetter-Manier, ansonsten aber glücklos und mitunter zu eigensinnig. Note 4
Kotuljac: Nach ordentlichem Beginn fand er nicht den Zug zum Tor, vieles blieb Stückwerk. Note 4,5
Bencik: Konnte das Offensivspiel des VfL nicht reanimieren, von ihm ging keine Gefahr in der letzten halben Stunde aus. Note 4,5
Pinheiro: Sorgte immerhin für etwas Belebung, hatte in der 87. Minute das
2:1 auf dem Fuß, aber Keller hielt glänzend. Note 3
Reichenberger: Nur drei Minuten im Spiel, daher nicht zu benoten.
Nur 1:1 gegen Dresden: Der VfL Osnabrück hat am Samstag im heimischen Stadion einen möglichen Sieg verspielt. Lesen Sie hier unsere Einzelkritik der VfL-Spieler. Zum Artikel

