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TippspielZahntourismus mit geringer Haftung
Sollen sich Urlauber von Mallorca, aus Osteuropa oder Südostasien außer Souvenirs auch gleich ein paar neue Zähne mitbringen?
Von „schwersten Mängeln“ sei in einer Studie über die Qualität von in Ungarn hergestelltem Zahnersatz die Rede. Die Untersuchungen an der Klinik für Parodontologie, Kronen- und Brückenprothetik der Universität Bern definierten die zahnmedizinischen Leistungen mit einem Qualitätsstandard von A bis E. A entsprach einer ausgezeichneten Arbeit, Standard E charakterisiert schwerste Mängel.Im Ergebnis konnten Standard A und B für ungarische Arbeiten gar nicht vergeben werden. C-Leistungen waren lediglich bei 20 Prozent erbracht. Standard D erhielten 41 Prozent und Standard E 39 Prozent. Ein weiteres Argument sei auch die räumliche Nähe von Zahnarzt und Zahntechniker.
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05.02.2011
