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Grün und quirlig: Osnabrück erleben
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Großstadt mitten im Naturpark

Grün und quirlig: Osnabrück erleben

pm Osnabrück. Das Grün reicht in die Stadt hinein, die Wege sind kurz, das Leben ist quirlig und bunt. Osnabrück, Herz des Naturparks Terra-Vita, ist gut an einem Wochenende zu erleben: Vom Marktplatz mit dem Rathaus und der Marienkirche bis zum Dom mit Kreuzgang und Diözesanmuseum sind es nur 300 Schritte.

 
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Erlebenswert: In Osnabrück ist immer etwas los. Foto: Archiv Beginnen wir in Osnabrück: Das Gut Sutthausen liegt in dem Osnabrücker Stadtteil Sutthausen. Das Gut selbst ist nicht zu besichtigen, aber allein der idyllische Garten ist einen Besuch wert. Foto: Jörn Martens Das Gut Wulften liegt ebenfalls im Stadtteil Sutthausen. In dem Gebäude sind heute 20 Wohnungen und ein Geschäft für englische Antiquitäten untergebracht. Foto: Jörn Martens Gut Leye liegt im Osnabrücker Stadtteil Atter: Eine Allee und ein sternförmiges Wegenetz führen zu dem frei stehenden Herrenhaus. Das Haupthaus wird heute für Veranstaltungen genutzt. Foto: Jörn Martens Das Kloster Nette liegt gut versteckt im Osnabrücker Nettetal. Ein romantischer Fleck Erde. Ein Besuch lohnt sich. Foto: Elvira Parton Die Schelenburg ist eine Wasserburg aus dem 11. Jahrhundert und liegt in Schledehausen, einem Ortsteil von Bissendorf. Das fühere Benediktinerinnenkloster Oesede liegt in Georgsmarienhütte. Ein ideales Ausflugsziel mit Gelegenheit zum Wandern. Foto: Jörn Martens Das Franziskanerkloster Ohrbeck liegt in Holzhausen, einem Stadtteil von Georgsmarienhütte. Der Orden der Franziskaner und das Bistum Osnabrück betreiben im Kloster die Bildungsstätte und Heimvolkshochschule „Haus Ohrbeck“. Schloss Iburg in Bad Iburg entstand 1070 auf einer Anhöhe als Burganlage mit Holzkapelle. Vom 11. bis Ende des 17. Jahrhunderts residierten die Bischöfe von Osnabrück in der Doppelanlage aus Schloss und Kloster. Das Schloss kann als Ausgangspunkt für Wanderungen in den Teutoburger Wald genutzt werden. Foto: Gert Westdörp Burg Wittlage, 1309 von Bischof Engelbert II. von Osnabrück in Auftrag gegeben, diente zur Sicherung der nordöstlichen Landesgrenze. Heute dient die Burg Wittlage der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück als Kurzzeitpflegeeinrichtung sowie als Tagungs- und Gästehaus für Gruppen und Schulklassen. Foto: Martin Nobbe Das Schloss Hünnefeld liegt in Bad Essen nördlich des Mittellandkanals zwischen den Ortsteilen Harpenfeld und Wehrendorf. Der Haupt- und Südflügel sowie der hintere Garten werden bis heute von der Familie von dem Bussche-Hünnefeld als Wohnhaus genutzt und sind nicht zugänglich. Im Nordflügel wurde ein kleines Museum zur Geschichte von Haus und Familie eingerichtet, welches regelmäßig am Wochenende geöffnet ist. Foto: Jörn Martens Schloss Ippenburg ist ein Adelswohnsitz im Stil der Neugotik im Ortsteil Lockhausen von Bad Essen. Der Schlosspark Ippenburg war im Jahr 2010 ein Kerngebiet der 4. Niedersächsischen Landesgartenschau. Seit 1976 leben Philip Freiherr von dem Bussche und Viktoria Freifrau von dem Bussche auf dem Anwesen. Das Schloss Gesmold ist ein zweiflügeliges Renaissanceschloss im Meller Stadtteil Gesmold. Das Gut Ostenwalde liegt in Melle-Oldendorf und kann zum Teil noch besichtigt werden. Heute wohnen auf dem Gut der Besitzer mit seiner Familie, Christian Idel Jobst Wilhelm Freiherr von Vincke – Graf von Perponcher (Sohn des Heinrich Graf von Perponcher), sowie seine Mutter, Sabine Gräfin von Perponcher, geborene Freiin von Vincke. Das Kloster Malgarten ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster im Ortsteil Malgarten der Gemeinde Bramsche. Heute sind Kirche und Pfarrhaus in kirchlichem und die unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Klostergebäude in privatem Besitz. Foto: Hermann Pentermann Das fürstbischöfliche Schloss in Fürstenau stammt aus dem 14. Jahrhundert und istdas bedeutendste Baudenkmal Fürstenaus. Foto: Schwietert Das Kloster St. Marien in Bersenbrück ist eine ehemalige Zisterzienserinnenabtei in Bersenbrück. In den Gebäuden sind heute Amtsgericht und Museum untergebracht. Foto: Thomas Oeverhaus Schloss Eggermühlen ist ein Rittergut aus dem 13. Jahrhundert. Acht Ferienwohnungen und ein Ferienhaus gehören zum Schloss in Ortsrandlage. Das Gut wird noch voll bewirtschaftet. Pferde, Pony, Kühe, Kälber, Schafe, Katzen, ein Hund, Enten, Hühner, Streicheltiere gehören dazu. Foto: Georg Geers Das Stift Börstel ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster und heutiges freiweltliches Damenstift. Es liegt inmitten eines Waldgebietes im Ortsteil der Gemeinde Berge innerhalb der Samtgemeinde Fürstenau.

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Weitere Infos unter www.osnabrueck.de.


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