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Grün und quirlig: Osnabrück erleben
pm Osnabrück. Das Grün reicht in die Stadt hinein, die Wege sind kurz, das Leben ist quirlig und bunt. Osnabrück, Herz des Naturparks Terra-Vita, ist gut an einem Wochenende zu erleben: Vom Marktplatz mit dem Rathaus und der Marienkirche bis zum Dom mit Kreuzgang und Diözesanmuseum sind es nur 300 Schritte.
Als einzige Großstadt Deutschlands liegt Osnabrück mitten in einem Naturpark. Eine Besonderheit sind die Steinwerke: Mittelalterliche Lagerhäuser in der Altstadt, die heute Cafés, Restaurants und kleine Läden beherbergen. Einen tollen Blick über die Stadt eröffnet der Turm der Marienkirche.
Das Leben des weltbekannten Schriftstellers Erich Maria Remarque dokumentiert die Schau im Remarque-Friedenszentrum. Für die Werke des von den Nationalsozialisten verfolgten Osnabrücker Malers Felix Nussbaum schuf Daniel Libeskind mit dem Felix-Nussbaum-Haus eindrucksvolle „Räume gegen das Vergessen“.
Eine Adresse für Pausen: das Heger-Tor-Viertel. In der Sportsbar führt eine Fußballlegende des VfL Osnabrück Regie. Um die Ecke zapft eine Hausbrauerei eigenes Bier. Das Herz der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus des Westfälischen Friedens. Als „heimliche Hauptstraße“ gilt die Krahnstraße, die von der Altstadt zur City führt. Mit dem Slogan „City Osnabrück – Hier ist alles drin“ wirbt die Osnabrücker Kaufmannschaft.
Weitere Infos unter www.osnabrueck.de.
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