·
Digitalabo·
Shop·
Tippspiel
Endlich: Nestbau im Eistruper Feld in Bissendorf
Vor einigen Wochen baute Walter Meyer im Eistruper Feld in Bissendorf ein Storchennest. Und siehe da: Ein Storch fühlt sich nun heimisch auf dem neuen Horst und bastelt sich sein Nest zurecht. Aber noch ist der Storch allein und wartet auf eine Partnerin.
Die Familie Meyer unterhält ihren Betrieb für Raumausstattung im Eistruper Feld, in unmittelbarer Nahe des Regenrückhaltebeckens und des Neubaugebietes am Rosenmühlenbach.
Im vergangenen Sommer fiel ihr Blick des Öfteren auf fünf Störche. Wo sie herkamen und ihr Nest hatten, wissen die Meyers nicht, wohl aber, dass sie sich auf den feuchten Grund des Feldes offensichtlich wohlfühlten und dort auch reichlich Nahrung fanden.
Nun ergriff Senior Walter Meyer die Initiative. Vielleicht könnte es ja gelingen, die Störche hier anzusiedeln. Um einer Familie Adebar den Nestbau an diesem Ort schmackhaft zu machen, sprach Walter Meyer Nachbarn und andere Mitstreiter an und fand allseits offene Ohren.
Der Nestbau wurde zu einer Gemeinschaftsaktion auf dem Betriebsgelände Meyer. Die Firma Solarlux fertigte die Plattform für das künftige Zuhause, die Firma Heidbrink übernahm Erdarbeiten und Verankerung des Pfahles, und die RWE sorgte für den guten Zustand des Horstes.
Walter Meyer sammelte Reisig und legte – als Raumausstatter überaus fachkundig – den Fußboden für die Störche. Ein Kraftakt für die starken Männer von Heidbrink war das Aufstellen des 10 Meter hohen Pfahles.
Nun hat sich tatsächlich ein Storch niedergelassen, wenn auch ein wenig spät, denn die meisten seiner Artgenossen brüten schon.











