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Deutscher Spielfilm über den Krieg im Irak
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Quelle: dpa 15. März 2010 13:06 Uhr


Deutscher Spielfilm über den Krieg im Irak

Hamburg. Regisseur Lancelot von Naso hat den ersten deutschen Kinofilm zum Irakkrieg gedreht und beschreibt seinen Film «Waffenstillstand» selbst als eine Mischung aus Drama, Politthriller, Roadmovie und psychologischem Kammerspiel.

 
Journalist Oliver (Max von Pufendorf, m.), Kim (Thekla Reuten) und Ralf (Hannes Jaenicke) geraten in eine Kontrolle.  Vergrößern

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Im Mittelpunkt stehen fünf Menschen, die sich in eine gefährliche Situation begeben, als sie während eines 24-stündigen Waffenstillstandes Hilfsmittel von Bagdad nach Falludscha transportieren wollen. Die Helfer Kim (Thekla Reuten, «Die Zwillinge») und Alain (Matthias Habich, «Kein Himmel über Afrika») werden von dem Kameramann Ralf (Hannes Jaenicke, «Ein Date fürs Leben»), dem Journalisten Oliver (Max von Pufendorf, «Buddenbrooks») und einem irakischen Fahrer begleitet. Dabei lassen sie sich auf ein Spiel gegen die Zeit ein.

(Waffenstillstand, Deutschland 2009, 102 Min., FSK ab 12, von Lancelot von Naso, mit Matthias Habich, Thekla Reuten, Hannes Jaenicke)

 
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