Sorgerecht soll überprüfbar sein

Osnabrück. Die Bundesgeschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen Gaby Hagmans hat gefordert, ledige Mütter und Väter nicht nur hinsichtlich ihrer Rechte, sondern auch ihrer...
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Die Atomkonzerne haben sich in dem Vertrag mit der Bundesregierung weitreichende Schutzklauseln zusichern lassen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa sind die Kosten für...
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Martinusschule: Gutes Gespräch

be Bramsche/Osnabrück. Erst ging es hoch her, dann siegte die Vernunft: Im Fall der von den Eltern heftig kritisierten Lehrkraft an der Bramscher Martinusschule bemühen sich alle...
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VfL heute gegen Aue unter Erfolgsdruck

ab Osnabrück. Es ist noch kein Schicksalsspiel, aber es ist ein enorm wichtiges Match. Im heutigen Aufsteiger-Duell zwischen VfL Osnabrück und FC Erzgebirge Aue (18 Uhr, Osnatel-Arena)...
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Pastor bedauert Absage

hin Osnabrück. Es wird keinen verfremdeten Muezzinruf vom Turm der Lutherkirche geben. Die Kirchengemeinde hat das Kunstprojekt der Sängerin Karin Maria Zimmer...
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Globales Entsetzen über einen radikalen US-Pastor, der zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September öffentlich den Koran verbrennen will: Nicht nur die US- Regierung zeigte sich empört,...
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Lutherkirche sagt Kunstaktion ab

hin Osnabrück. „Schade.“ Wortgleich reagierten gestern Pastor Martin Wolter und die Künstlerin Karin Maria Zimmer auf das Scheitern des umstrittenen Kunstprojektes „Botschaft“ in...
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Wenn es nach stichhaltigen Gründen für einen Sieg geht, dann müssen die Artland Dragons an diesem Samstag (19.55 Uhr, Artland-Arena) gegen die Phantoms Braunschweig gewinnen.
Weil sie das Hinspiel 86:94 verloren, mit Blick auf die Play-offs Punkte gefordert sind und sie sich vor den Live-Kameras des DSF gut verkaufen wollen. Ganz zu schweigen davon, dass Manager Marko Beens als gebürtiger Braunschweiger den Fluch der Niederlage auch aus dieser Saison ablegen möchte. Ganz im Sinne von Trainer Thorsten Leibenath, der die Chance auf Revanche für das Hinspiel sieht, „in dem wir in der Intensität nachgelassen haben und zögernd waren“.Deshalb ist in der „riskanten Verteidigungsform“ der Dragons, die viel Druck auf den Aufbau leisten und im Feld oft zu weit weg sind, weniger Risiko angesagt. Es soll „etwas konservativer“ gespielt werden. Schließlich setzt Leibenath den Hebel in der Verteidigung an, nicht im Angriff, in dem die Quakenbrücker mit 50,8 Prozent Trefferquote top sind in der Liga im Zwei-Punkte-Bereich. Eher das Rebound-Verhalten unter dem eigenen Korb sieht der Coach als Problem, was bekanntlich auch eine Frage des Miteinanders und der Energie ist.
Genau das wird heute gefordert – vom Trainer, von den Fans und vom Gegner, der sein Team seit einer Woche durch den erfahrenen früheren Frankfurter Marcus Goree (Leibenath: „Ein toller Spieler, der sehr präsent ist“) verstärkt hat. Doch die Dragons machen dennoch in Optimismus – auch vor den 3000 Fans, nach vier Siegen aus den letzten sechs Spielen und im Vertrauen darauf, dass zum Beispiel Chad Prewitt als „Mister 100 Prozent“ vom Dienstag-Sieg gegen Lüttich ein Zeichen gesetzt und ein Beispiel gegeben hat. „Erledigt“ ist die Meinungsverschiedenheit für Leibenath mit Folarin Campbell nach der Spontan-Auswechslung am Dienstag.