Noz
Kontakt

·

Digitalabo

·

Shop

·

Tippspiel

Startseite

|

Aufmerksame Storchenbeobachter holen sich ihre Belohnung im Zoo ab
Storchennest 2009

Schrift
 Drucken  Versenden Empfehlen auf:      


Aufmerksame Storchenbeobachter holen sich ihre Belohnung im Zoo ab

Was haben Störche, Nacktmulle und Elefanten miteinander zu tun? Ganz einfach: Sie alle wurden von Familie Meyer aus Rulle beobachtet. Die einen im Internet auf der Homepage der Neuen OZ, die anderen jetzt „live und in Farbe“ im Osnabrücker Zoo.

 
Exklusive Einblicke in die Zoo-Unterwelt (von links): Sandra, Stefan und Anna Meyer. Foto: Uwe Lewandowski  Vergrößern

– Anzeige – Ihre Anzeige hier



Zuletzt kommentiert








Keine Frage: Meyers sind Tierfreunde. Tochter Anna ist stolz auf Schmusekatze „Tiger“, Mutter Sandra geht regelmäßig mit Anna in den Zoo, und Vater Stefan kennt sich besonders gut mit Störchen aus. Die Geschichte der Rekordstörchin „Prinzesschen“ hat er seinerzeit im Fernsehen verfolgt, und auch die Storchencam unserer Zeitung wird von ihm regelmäßig angeklickt. So kam es, dass er als einer der Ersten das Bad Essener Storchenpaar per Screenshot online „fotografiert“ und dieses Bild an unsere Redaktion gesendet hat.

Die Belohnung konnte sich jetzt die ganze Familie abholen – in Form einer Exklusivführung durch den unterirdischen Zoo mit Tierpfleger Oliver Schüler und eines anschließenden Besuchs am Elefantengehege mit Zoopädagogin Britta Habbe.

In der Zoo-Unterwelt gab es besonders für Anna viel zu entdecken: niedliche Hamster und süße Mäuschen. Aber die Tierliebe der Fünfjährigen machte auch vor den ungewöhnlichen Nacktmullen keinen Halt: „Mama, ich mag die Nacktmulle“, kam es aus tiefstem Herzen. Das Rohrstecksystem, sozusagen die Kehrseite des unterirdischen Zoos, das Schüler erklärte, begeisterte vor allem Papa Stefan, während Anna im „Backstagebereich“ die Hamster füttern durfte.

Ansonsten ist der Speiseplan der Nager ziemlich speziell: Bei den Präriehunden, einer Erdhörnchengattung, stehen Mehlwürmer an Löwenzahnsalat auf der Karte, während es bei der Feldmaus auch gern einmal Sellerie sein kann und die Hamster keinesfalls Bananen haben dürfen.

Nach derlei Einblicken in das Leben der kleinen Höhlenbewohner ging es noch mal zu den ganz Großen. Bis auf wenige Meter durften Sandra, Stefan und Anna Meyer mit Zoopädagogin Britta Habbe an die Dickhäuter heran, um Interessantes über das Verhalten von Matibi, Sabi und Co. und die elefantöse Gruppendynamik zu erfahren. Doch irgendwann wollte Anna nur noch auf den Spielplatz – eine Schussfahrt auf der Giraffenrutsche, und der Besuch war perfekt.



 
  Leserkommentare
Schreiben Sie einen Kommentar




Empfehlen auf:  Facebook  Twitter

Haus

Immobilien aus der Region

Immobilien-Angebote

Finden Sie Ihre Immobilie: Wohnungen und Häuser mieten, vermieten, kaufen und verkaufen.






 Zeitungstitel wählen  Schließen

Wählen Sie Ihren Zeitungstitel: